Die besten Elektroautos für große Kinder

Ein Elektroauto für größere Kinder (6 Jahre und älter) zu finden, ist nicht leicht. Worauf man beim Kauf achten muss, welche neuen Kinderfahrzeuge überzeugen und was die Community für Kinder ab 8 Jahren empfiehlt, zeigen wir hier.

Wir haben recherchiert, welche Kinder-Elektroautos für Kinder bis 8 Jahren passen, welche Akkukapazität für ältere und schwerere Kinder nötig ist und welche Modelle und Marken besonders beliebt sind. Auch einige Tipps und Erfahrungswerte für Kinder-Elektroautos aus der Dad’s Life Community haben wir im Beitrag berücksichtigt.

Tipp: Den ausführlichen Ratgeber für Kinder-Elektroautos findest du hier.

Unsere 3 Favoriten für große Kinder-Elektroautos

Nach welchen Kriterien erfolgt die Auswahl der Produkte?
Wir vertrauen bei der Produktauswahl auf unsere Fachredakteure und Experten. Außerdem fließen die Rückmeldungen der Dad‘s Life-Community sowie seriöse Prüfzeichen, Gütesiegel und Testergebnisse in die Auswahl der von uns empfohlenen Produkte mit ein.

ab 3 bis 7 Jahre geeignet

Der lizenzierte Audi Q5 mit 12 Volt erreicht eine Geschwindigkeit von 3-7 km/h, das Fahrzeug ist für Kinder von 3 bis 8 Jahren geeignet. Inklusive Abbremsautomatik: Lässt man den Fuß vom Gas, bremst das Auto automatisch ab. Eltern können per Fernbedienung eingreifen, um das Fahrzeug sicher zum Stehen zu bringen. Neben einer Lichtanlage verfügt das Auto auch über eine Musik-Funktion – Radio und MP3s können gehört werden. 

Das gefällt uns

  • Abbremsautomatik und Eltern-Fernbedienung für hohe Sicherheit
  • im Vergleich zu anderen Fahrzeugen mit 7 km/h etwas schneller
  • sehr detailgetreue Audi-Optik

Das könnte besser sein

  • 12-Volt-Blei-Akku mit 4,5 Ah – das reicht nur für maximal 60 Minuten Fahrzeit je Ladung
  • Schrauben müssen vor Inbetriebnahme nachgezogen werden

Unser Fazit

Ein Elektro-Kinderfahrzeug, das für Kinder ab 3 bis 7 Jahre passt und mit allen wichtigen Sicherheitsfeatures ausgestattet ist. Der Akku im Vergleich zu anderen Modellen kleiner, rund 60 Minuten Fahrzeit sind möglich.

306,99 EUR
Richtpreis
bis ca. 8 Jahre geeignet

Weitere gute Elektroautos für größere Kinder

André Wedel, Kinderfahrzeug-Experte, empfiehlt hier im Dad’s Life Interview: „EVA-Schaumreifen sind am weichsten und haben den besten Grip. Durch den weichen EVA-Schaum sind sie auch geräuscharm und langlebig„.

ab 3 bis 7 Jahre geeignet

Dieser Offroad-Jeep bietet Platz für 2 Kinder zwischen 3 und 7 Jahren und schafft dank zwei Motoren mit insgesamt 70 Watt eine Spitzengeschwindigkeit von 6 km/h. Ein leistungsstarker Akku sorgt dafür, dass der Fahrspaß bis zu 1,5 Stunden andauern kann.

Unser Fazit

Ein E-Auto für Kinder mit Allradantrieb, womit auch Steigungen kein Problem sind. Ausreichend großer Akku für etwa 1,5 Stunden Fahrzeit. Man braucht allerdings eine etwas größere freie Fläche, da der Wendekreis der Lenkung relativ groß ist.

Angebot
Kinder-Elektroauto „Speed“ von Lischwert
Dieses Kinderauto im Geländewagen-Design ist für Kinder im Alter von 3 bis 8 Jahren gedacht. Es kann von den Kids selbst per realistischem Gaspedal gesteuert werden oder von den Eltern dank der 2.4G-Fernbedienung. Eine sanfte Startfunktion und Geschwindigkeiten von 3,2 bis maximal 5,1 km/h machen das Gefährt anfängertauglich. Mit LED-Leuchten, Bluetooth-Lautsprecher und verschiedenen Musik-Optionen kommt auch die Unterhaltung nicht zu kurz.

Unser Fazit
Gutes Elektroauto, in dem größere Kinder auch dank des höheren Radstands gut Platz haben. Die Verarbeitung ist solide, der Akku für den Preis in Ordnung. In unseren Augen eine gute Option für alle, die ein besonderes Geschenk suchen.
ab 3 bis 7 Jahre geeignet

Dieses E-Auto mit 6 Volt erreich eine maximale Geschwindigkeit von 5 km/h und ist größenmäßig lt. Hersteller für Kinder ab 3 bis 8 Jahre geeignet – bzw. bis 30 kg Maximalgewicht. Erfahrungsgemäß aber maximal bis 6-7 Jahre geeignet. Die Geschwindigkeit kann stufenweise eingestellt werden. Ausgestattet mit Hupe, MP3- und USB-Anschlüssen zum Musikhören sowie einem 2-Punkt-Sicherheitsgurt. Auch eine Elternfernbedienung ist inkludiert. 

Unser Fazit

Ein E-Auto für Kinder ab 3 Jahre, bei dem die Geschwindigkeit (3-5 km/h) eingestellt werden kann. Aufgrund der Abmessungen auch für etwas ältere Kinder bis 8 Jahre bzw. 30 kg verwendbar. Die Akkukapazität eher gering, insgesamt das Preis-Leistungsverhältnis aber in Ordnung.

Kinder-Elektroauto „US Army“ von Riricar
Dieses Elektroauto bietet Platz für 3 Kinder im Alter von 3 bis etwa 8 Jahren, wobei es je nach Größe der Kinder dann bereits etwas eng wird. Die 12 Volt / 14 AH-Batterie ist im Vergleich zu anderen Modellen deutlich größer, das ist bei voller Besetzung mit drei Kindern auch sinnvoll und notwendig. Eine Seltenheit ist der 4×4-Antrieb: Jedes Rad wird mit einem eigenen 45 Watt-Motor angetrieben. Damit ist das Auto, zusammen mit der gefederten Vorder- und Hinterachse, auch für leichtes Gelände gerüstet.

Unser Fazit
Ein Elektroauto für Kinder, das seinem Original nicht nur optisch ähnelt. Wie der echte US-Jeep überzeugt auch die Mini-Version durch Geländegängigkeit. Nicht nur wir, auch die kleinen Produkttester, sind vom Allrad-Antrieb begeistert.

Elektroauto Kinder ab 6 Jahre – Die Alternative

Wer ein gutes Elektrofahrzeug für 6-Jährige sucht, ist eventuell mit einem Kinderquad schon besser beraten. Diese Gefährte haben meist etwas mehr Power als klassische Elektroautos und können auch offroad gut eingesetzt werden.

Elektro-Kinderquad "Torino"

Actionbikes Motors

(4,5)

Ein leistungsstarkes Elektro-Quad, das bereits für Kinder ab 5 Jahren geeignet ist. Ein kräftiger 36 Volt/1000 Watt Elektro-Motor sorgt bei diesem Gefährt für rasante Beschleunigung auf bis zu 25 km/h. Der leistungsstarke Akku sorgt für eine ausreichend lange Fahrtzeit am Stück. Für zusätzliche Sicherheit sorgt unter anderem der Safety-Touch-Fußschalter: Das Gefährt bremst sofort ab, wenn der Fuß nicht mehr am Gaspedal steht.

Unser Fazit

Ein rasantes Kinderquad für Kinder ab 5 Jahren mit rasanter Beschleunigung und Top-Ausstattung! Der Rahmen könnte laut Erfahrungen unserer Dad’s Life Community jedoch etwas hochwertiger verarbeitet sein.

Mehr Auswahl an elektrischen Kinderquads gibt’s hier…

Bestseller: Elektroauto für große Kinder

Wir haben die beliebtesten Elektroautos für größere Kinder in einer Bestseller-Liste für euch aufbereitet (die Auswahl wird täglich aktualisiert).

Was wird am häufigsten gekauft?
Keine Empfehlung ist so glaubwürdig wie ein verifizierter Kauf. Deshalb suchen unsere Crawler täglich die meistverkauften Produkte auf Amazon aus jeder relevanten Kategorie. Das Ergebnis zeigen wir in den Bestseller-Listen.

#2
Kinder Elektro Buggy 12V Can-am Maverick, schwarz, Vorder- und Hinterradfederung, 4x4 Elektroauto für...
Kinder Elektro Buggy 12V Can-am Maverick, schwarz, Vorder- und Hinterradfederung, 4×4 Elektroauto für…
Einzelradaufhängung, Verstellbarer Fahrersitz; LED Lichter, EVA-Räder; Batterie: 12V14Ah, 4X4-Antrieb, Geeignet für 2 Kinder
463,00 EUR
#3
FINOOS Kinder Elektroauto A.U.D.I RS6 12V Original Lizenz Kinderauto Kinderfahrzeug - 2,4 Ghz Rc...
FINOOS Kinder Elektroauto A.U.D.I RS6 12V Original Lizenz Kinderauto Kinderfahrzeug – 2,4 Ghz Rc…
🎁 Audioschnittstellenanschlüsse: Bluetooth, USB, AUX, SD-Karte; 🎁 2 x 30-W-Motor – 12V 4.5Ah (35-45 Fahrdauer bis zu 30 Min)
189,90 EUR

Darauf musst du bei einem großen Kinder-Elektroauto achten

Der überwiegende Anteil an Kinder-Elektroautos sind bei Größe und Motorisierung auf jüngere und somit meist kleinere Kinder ausgelegt. „Elektrische Kinderautos können grundsätzlich ab einem Alter von drei Jahren gefahren werden, je nach Modell bis ca. sechs Jahre. Die Eltern müssen aber individuell schauen, ob das Kind kognitiv und motorisch fit genug ist“ empfiehlt André Wedel, Kinderfahrzeug-Experte bei Miweba.[1] Da Kinder in diesem Alter rasant wachsen, werden viele der Fahrzeuge aber rasch zu klein. Spätestens ab 5-6 Jahre ist deshalb ein Elektrofahrzeug gefragt, das für größere Kinder konzipiert ist.

Größer bedeutet aber meist auch: schwerer. Es reicht deshalb nicht, ein Elektrofahrzeug mit größerer Karosserie auszuwählen. Auch die Motorisierung und das zugelassene Beladungsgewicht müssen höher sein. In diesen Punkten unterscheiden sich Billig-Fahrzeug oftmals von höherwertigen Kinderfahrzeugen: Mit einem 6-Volt-Auto ist der Fahrspaß für ein Kind mit über 20 kg recht bescheiden, 12 Volt sind bei größeren Kindern das Minimum. Und auch die Höchstgeschwindigkeit darf ein paar km/h betragen, damit das Gefährt für ältere Kinder interessant bleibt.

Checkliste

  • Motorleistung und Höchstgeschwindigkeit: 6-Volt-Modelle scheiden für größere bzw. ältere Kinder ab 6 Jahre definitiv aus, der Antrieb ist zu schwach. Üblich sind in diesem Alter 12-Volt-Fahrzeuge, noch deutlich mehr Fahrspaß bieten Kinder-Elektroautos mit 24-Volt-Kinderelektroautos. Und anstatt 2-4 km/h Höchstgeschwindigkeit sind Modelle mit bis zu 8 km/h angemessen, da ältere Kinder meist schon etwas Fahrerfahrung mitbringen.
  • Größe: Eine Fahrzeug-Karosserie, die auf 3-jährige Kinder ausgerichtet ist, kann für ein Kind mit 6 oder 8 Jahren nicht passen. Selbst wenn es möglich ist, sich in das Fahrzeug zu „zwängen“ – die Beinstellung ist damit nicht optimal und verursacht auf Dauer Schmerzen. Deshalb wichtig: Auf die Herstellerangaben achten, für welches Alter bzw. welche Körpergröße ein Elektroauto gedacht ist. Die größten Modelle reichen für Kinder bis 8 Jahre.
  • Ladegewicht: Kleinere Elektroautos sind häufig auf ein Beladungsgewicht von maximal 20 kg ausgelegt. Das ist für ein Kind mit 6 Jahren bereits zu wenig, das durchschnittliche Körpergewicht beträgt in diesem Alter bereits ca. 23 kg. Mit 8 Jahren liegt das Durchschnittsgewicht bereits bei etwa 30 kg.[2] Dementsprechend kommen nur Elektroautos in Frage, die auf ein Beladungsgewicht von zumindest 30 kg ausgerichtet sind.
  • Akku und Reichweite: Die Akkukapazität ist entscheidend, um eine möglichst hohe Reichweite zu erzielen. Bei größeren Kindern mit höherem Gewicht ist der Akkuverbrauch ebenso erhöht. Ein 12V/7Ah-Akku ist bei vielen E-Kinderautos Standard, die Fahrzeit beträgt damit aber nur rund 60 Minuten. Noch besser ist beispielsweise ein Modell mit 12V/10Ah oder höher.
  • Sicherheit: Bei allem Fahrspaß muss die Sicherheit des Kindes an erster Stelle stehen. Bei kleineren Fahrzeugen sind Sicherheitsgurt, Elternfernbedienung oder Abbremsautomatik Standard. Diese Sicherheitsfeatures schaden auch bei älteren, größeren Kindern nicht. Ob allerdings eine Elternfernbedienung auch bei älteren Kindern noch unbedingt notwendig ist, hängt auch vom kognitiven Entwicklungsstand des Kindes ab.
  • Reifen: Gummi-EVA-Reifen bzw. Schaum-EVA-Reifen sind die bessere Wahl im Vergleich zu Hartplastik-Reifen. EVA ist ein Kunststoff, der aus Ethylen und Vinylacetat hergestellt wird und z.B. auch bei Schuhsohlen verwendet wird.[3] Sie sind weicher, haben mehr Grip und sind leiser beim Abrollen – dieser Effekt ist bei höherem Gewicht von älteren Kindern noch wichtiger als bei jüngeren Kindern.
  • Varianten: Bei großen 2-Sitzer-Modelle ist wichtig, dass die Motorleistung und auch die Akkukapazität noch höher ist. Mit zunehmendem Alter wird für viele außerdem auch die Auswahl der Fahrzeugmarke immer wichtiger. Ob Lizenzmodelle von Automarken wie BMW, Mercedes, VW, Lamborghini oder auch Jeep: Diese Entscheidung sollten die Eltern nur in Absprache mit dem Nachwuchs treffen.

Häufige Fragen

Worauf muss man bei größeren Kinder-Elektroautos achten?

– Die Motorleistung und Geschwindigkeit muss auf das höhere Alter und Gewicht des Kindes abgestimmt sein: 6-Volt-Autos kommen für ältere Kinder nicht mehr in Frage. 12-Volt-Modelle sind Standard, noch mehr Fahrspaß bieten 24 Volt-Kinderfahrzeuge.
– Sicherheitsfeatures wie Sicherheitsgurt oder automatische Abbremsfunktion sind auch bei älteren Kindern sinnvoll. Eine Eltern-Fernbedienung ist nicht mehr zwangsläufig erforderlich, sofern das Kind kognitiv reif genug ist.
– EVA-Reifen anstelle von Hartplastikreifen bieten mehr Grip und sind geräuscharmer – bei größeren und somit schwereren Kindern ein wichtiger Aspekt.

Wie wähle ich das richtige Kinder-Elektroauto für ein größeres Kind aus?

Die Motorleistung sollte sich am Alter und den Vorerfahrungen des Kindes orientieren: 12 Volt-Modelle reichen für Anfänger aus, für Kinder mit Vorerfahrungen kommen auch 24 Volt-Fahrzeuge in Frage. Mit zunehmendem Alter wird für Kinder auch das Design bzw. die Marke erfahrungsgemäß immer wichtiger: In diese Entscheidung sollte der Nachwuchs also einbezogen werden.

Welche Qualitätsunterschiede gibt es bei großen Elektroautos für Kinder?

Es reicht nicht, ein Kinder-Elektroauto mit größerer Karosserie zu wählen. Bei Billig-Modellen ist die Motorleistung häufig zu gering, um auch bei höherem Gewicht gut voranzukommen bzw. ist die Lebensdauer bei dauerhafter hoher Belastung geringer. Hochwertige Kinder-Elektroautos sind deshalb nicht nur mit einer robusten Karosserie ausgestattet, sondern auch mit mindestens 12 Volt-Antrieb (noch besser 24V). Auch beim Zuladungsgewicht gibt es deutliche Unterschiede: Günstige Kinder-Fahrzeuge sind oftmals nur bis 20 kg ausgelegt – das ist bereits für ein durchschnittlich schweres, 6-jähriges Kind zu wenig. Höherwertige Elektroautos sind bis zumindest 30 kg belastbar und somit für größere und schwerere Kinder geeignet.

Welche Hersteller und Marken von großen Kinder-Elektroautos sind empfehlenswert?

– Actionbikes Motors (günstige Einstiegsmodelle und auch höherpreisige Elektrofahrzeuge)
– Henes Broon (Premium-Fahrzeuge mit 24 Volt)
– Peg Perego (italienischer Traditionshersteller, hohe Qualität aber ohne Eltern-Fernbedienung)
– RIRICAR (Preis-Leistungs-Tipp)

Welchen Nutzen hat ein Kinder-Elektroauto?

Diese Kinderfahrzeuge haben den verbreiteten Ruf, pädagogisch wenig wertvoll zu sein und die „Bewegungsfaulheit“ von Kindern zu unterstützen. Das ist so aber nicht ganz richtig, wie André Wedel, Kinderfahrzeug-Experte bei Miweba meint: „Das Kind lernt Eigenverantwortung auf eine spielerische Art und Weise kennen. Es muss selbst Entscheidungen treffen und Risiken abwägen. Die Aufmerksamkeit des Kindes wird extrem gefördert„.[1] Diese Eigenverantwortung kommt besonders bei etwas älteren Kindern zu tragen – sie werden damit spielerisch auf das richtige Verhalten im Straßenverkehr herangeführt.

Wo darf man mit Kinder-Elektroautos fahren?

Mit einem Kinder-Elektroauto darf man grundsätzlich nicht auf öffentlichen Straßen und Wegen fahren darf. Da diese Gefährte aber unter die Kategorie „Spielzeug“ fallen, darf es unter Aufsicht eines Erwachsenen auch außerhalb des eigenen Grundstücks mitgenommen werden – auch auf Gehwegen oder Parks, solange keine anderen Personen in Gefahr gebracht werden. Im öffentlichen Bereich ist allerdings ein Modell mit Fernbedienung empfehlenswert – mit dieser kann auch aus der Ferne notfalls eingegriffen werden.

Was ist bei Elektroautos für zwei Kinder wichtig?

Zu zweit macht eine Ausfahrt im Elektroflitzer gleich doppelt Spaß. Wichtig: Die Motorisierung und Akkukapazität sollte bei 2-Sitzern höher sein, um auch zu zweit die volle Geschwindigkeit bzw. Reichweite erzielen zu können. Das gilt besonders bei größeren Kindern, da hier das Gesamtgewicht noch höher ist.

Mehr zu Kinder-Elektroautos

Experten-Interview: André Wedel über Kinder-Elektroautos

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Wir haben den Produktexperten André Wedel von Miweba im Dad’s Life Podcast gefragt, auf welche Details man bei Kinderfahrzeugen achten muss, welche Sicherheitsfeatures wichtig sind und welche Kinder-Elektroautos zu den Bestsellern zählen.

Quellen

Änderungsprotokoll

  • 15.02.2025: Verfügbarkeit der beliebtesten großen Elektroautos überprüft. Kinderquad als bestes Elektroauto für 6-Jährige eingefügt.
  • 05.01.2025: Neue Elektroautos für Kinder recherchiert, die größenmäßig bis ca. 8 Jahre passen.
  • 04.12.2024: Zwei neue Kinder-Elektroautos nach Empfehlungen von Vätern der Dad’s Life Community ergänzt.
  • 25.09.2024: Bilder vom Elektroauto-Test eingefügt.
  • 23.04.2024: Zwei Modelle nach Rückmeldungen aus unserer Community ausgetauscht.

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