Inhaltsverzeichnis
Wir haben uns das Angebot an ersten Musikinstrumenten für Kinder genau angesehen und dabei auf Altersempfehlungen, Sicherheit, Qualität und Gehörschutz geachtet. Neben Tests von Stiftung Warentest und Rückrufen aus dem EU Safety Gate (RAPEX) flossen Fachmeinungen aus der Musikpädagogik und Erfahrungen aus der Dad’s Life Community in unseren Vergleich ein. So findest du ein gutes Instrument für dein Kind, das altersgerecht, sicher und motivierend ist.
Tipp: Die kompakte Übersicht über das beste Spielzeug für Kinder findest du hier.
Kinderinstrumente ab 1 Jahr
Nach welchen Kriterien erfolgt die Auswahl der Produkte?
Wir vertrauen bei der Produktauswahl auf unsere Fachredakteure und Experten. Außerdem fließen die Rückmeldungen der Dad‘s Life-Community sowie seriöse Prüfzeichen, Gütesiegel und Testergebnisse in die Auswahl der von uns empfohlenen Produkte mit ein.
Für Einsteiger bzw. Kinder ab 12 Monate sind Rhythmusinstrumente optimal – verschiedene Tonhöhen wie z.B. bei einem Keyboard sind in diesem Alter noch nicht zwingend notwendig. Denn: Der Rhythmus ist die wichtigste Grundlage des „Musik-Machens“ – und das nicht nur bei der Musik: Das Ticken einer Uhr, der eigene Herzschlag – ja, das ganze Leben läuft im besten Fall in einem „guten Rythmus“ ab.
„Wichtig bei Instrumenten für Kinder unter 3 Jahren: Bei diesen Modellen muss die Spielzeugnorm EN 71 erfüllt sein, um die Sicherheit in Bezug auf Material, Lautstärke oder auch Speichelfestigkeit zu gewährleisten.“
Ralph Voggenreiter (Experte für Musikinstrumente)
Baby-Trommel
Mit einer Babytrommel werden sensomotorische Fähigkeiten[1] gefördert – und auch kognitive Fähigkeiten wie die Merkfähigkeit trainiert. Und nicht zuletzt: Trommeln macht einfach Spaß – ganz besonders Babys und Kinder. Wichtig bei einer Babytrommel: das Material muss strapazierfähig sein, damit es Schläge in (fast) jeder Stärke aushalten kann. Ist das der Fall, ist eine solche Trommel auch für Kinder/Babys ab ca. 1 Jahr geeignet.
Unser Fazit
Die Rollfunktion mit automatisch einsetzenden kurzen Rhythmen animiert spürbar zum Krabbeln und die zwei unterschiedlich gestimmten Flächen plus dezentes Licht sorgen für Abwechslung. Einziger Haken: Selbst die leisere Lautstufe ist mit frischen Batterien recht laut. Wir empfehlen bei Bedarf Tape am Lautsprecher zur Dämpfung.
Unser Fazit
Die Magic Touch Fläche reagiert bereits auf leichte Annäherung und der Mitspielmodus mit wechselnden Klängen hält Kinder spürbar bei Laune. Die Verarbeitung ist robust, nur die leisere Lautstufe könnte unseres Erachtens nach dezenter sein.
Tamburin für Kinder
Einfach, aber hochwirksam: Ähnlich einer Trommel ist auch ein Tamburin perfekt für Kinder bereits ab 12 Monate geeignet, um das Rhythmusgefühl zu trainieren – auch hier werden die sensomotorischen und kognitiven Fähigkeiten von Kindern angesprochen und trainiert. Und: neben dem musikalischem Aspekt schult dieses Instrument aufgrund der Bauweise das Verstehen von Ursache und Wirkung.
Unser Fazit
Das Tamburin punktet mit moderater Lautstärke, griffiger Form und Spaß beim Schlagen wie beim Schütteln – genau richtig als erstes Instrument im Kinderzimmer. Wer einen kräftigen Trommelton erwartet, sollte wissen, dass die Holzfläche eher weich und leise klingt.
Unser Fazit
Dieses Tamburin sorgt unserer Erfahrung nach schnell für Spielfreude. Der kindgerechte Look motiviert zum Ausprobieren. Achtung: Bei intensiver Nutzung kann die bedruckte Oberfläche durch Sabbern oder Knabbern Farbe verlieren.
Percussions für Kinder
Ob Shaker, Glöckchen oder andere Percussion-Spielsachen: Diese Instrumente sprechen alle Sinne an und fördern zugleich das Rhythmusgefühl. Hier findet ihr Percussions, die teils bereits für Babys und Kleinkinder ab 12 bzw. 18 Monaten geeignet sind:
Unser Fazit
Diese Rassel ist ein beliebtes Geschenk für etwas ältere Babys – vor allem aus musikalischen Familien. Dank der robusten Verarbeitung kann damit unseres Wissens nach auch etwas wilder gespielt werden.
Unser Fazit
Sauber verarbeitet ohne scharfe Kanten und ohne chemischen Geruch, dazu angenehm klingende Instrumente. Der Sound motiviert schon sehr junge Kinder ab etwa 1,5 Jahren zum Ausprobieren und hält lange bei Laune.
Mehr Auswahl an Percussion-Instrumenten für Kinder gibt’s hier…
Kinderinstrumente ab 3 Jahre
Der spielerische Aspekt steht auch in diesem Alter noch klar im Vordergrund. Aber Kinder lernen – besonders in den ersten Lebensjahren – recht schnell. Deshalb können Kinder ab 3 Jahre bereits an etwas „komplexere“ Instrumente herangeführt werden. Bzw. machen ab diesem Zeitpunkt auchInstrumente mit verschiedenen Tonhöhen (z.B. Glockenspiel oder Blockflöte) Sinn. Und bereits bekannte Instrumente können erweitert werden: So kann zum Beispiel aus der einfachen Kunststoff-Trommel ein Schlagzeug werden.
Kindergitarre (Spielzeug)
Während man für das ernsthafte Erlernen einer Gitarre keine Instrumente unter 100-150 Euro bekommt, sieht das bei Spielzeug-Gitarren preislich wesentlich günstiger aus. Aber: Solche Instrumente eignen sich zwar gut für ein „erstes Kennenlernen“, jedoch nicht als Instrument zum ernsthaften Erlernen des Gitarrenspiels. Es kann aber auch bei Spielzeuggitarren nicht schaden, die wesentlichsten Qualitätskriterien für Gitarren zu kennen/beachten.
Unser Fazit
Eine Sopranukulele, die sich gut für Kinder ab 3 Jahren eignet, um sich erstmals mit einer Gitarre bzw. Ukulele vertraut zu machen. Kein Klangwunder, aber für dieses Alter unserer Einschätzung nach absolut ausreichend.
Unser Fazit
Eine Kindergitarre, die für Kinder ab etwa 4 Jahre passt. Klanglich im Vergleich zu vielen anderen 1/4-Gitarren deutlich besser, auch die Verarbeitung ist recht sauber.
Mehr Auswahl an Kindergitarren gibt’s hier…
Spielzeug-Keyboard
Instrumente wie das Keyboard verschaffen Kinder schnelle „Erfolgserlebnisse“ – und motivieren damit zum Weitermachen. Warum? Polyphone, also mehrstimmig erklingende Instrumente ermöglichen mit etwas Übung relativ rasch „wohlklingende“ Akkorde, was bei Kindern wie auch bei Zuhörern den Glückshormonspiegel (also das Dopamin) in die Höhe schnellen lässt!
Unser Fazit
Als Einsteiger-Keyboard finden wir es okay, weil Kinder schnell Erfolgserlebnisse haben und die Demos zum Tanzen motivieren. Nicht so gut gefällt uns, dass die Lautstärke nach dem Neustart zurück auf volle Stärke springt und die vielen Funktionsknöpfe auf Dauer nerven können.
Unser Fazit
Ein sehr kompaktes Mini-Keyboard, das sogar über anschlagsdynamische Tasten verfügt und aufgrund der Größe auch optimal für unterwegs ist.
Mehr Auswahl an Keyboards für Kinder gibt’s hier…
Xylophon / Glockenspiel für Kinder
Ein Glockenspiel fördert – ähnliche wie eine Trommel – das Rhythmusgefühl und somit sensomotorische und kognitive Fähigkeiten eines Kindes. Da einem Xylophon aber Klänge in verschiedenen Tonhöhen entlockt werden können, sind mit diesem Instrument aucherste Kinderlieder möglich. Für Kinder ab 3 Jahre ist dieses Instrument optimal zum Einstieg in die Welt der Musik und Klänge.
Glockenspiel "Voggy’s großes Glockenspiel"
Voggenreiter
Dieses Glockenspiel aus laminierter Buche entspricht der Spielzeugnorm und kann bereits von Kindern ab 3 Jahren gespielt werden. Die Resonanzlöcher unter jeder Klangplatte sorgen für einen guten Klang, die Plättchen sind im Gegensatz zu vielen anderen Spielzeug-Instrumenten gut gestimmt. Der Tonumfang reicht vom c3 bis zum f4. Zwei Klangplättchen können (h/b bzw. f/fis) gewechselt werden, um auch Stücke in G-Dur oder F-Dur spielen zu können.
Unser Fazit
Ein Glockenspiel, mit dem ernsthaft musiziert werden kann und durch eine hohe Verarbeitungsqualität in jedem Detail besticht. Geeignet für Kinder ab 3 Jahre, aber auch für ältere Kinder interessant.
Unser Fazit
Trotz kleiner Mängel in der Stimmung der Töne bietet dieses Spielzeug-Xylophon unserer Meinung nach eine solide Basis für die musikalische Frühförderung und ist nicht umsonst ein beliebtes Geschenk für 2- bis 3-jährige Kinder.
Mehr Auswahl an Xylophonen für Kinder gibt’s hier…
Schlagzeug für Kleinkinder
Von der einfachen Spielzeug-Trommel führt der nächste rhythmische Schritt ab etwa 3 Jahren zum ersten Schlagzeug. Für´s erste „Darauf-los-Schlagen“ reicht ein Spielzeug-Schlagzeug vollkommen aus – hier gibt es komplette Sets bereits deutlich unter 100 Euro. Für ältere Kinder ab etwa 6 Jahre macht hingegen ein Schlagzeug in der Größenordnung von unter 150-200 Euro hingegen wenig Sinn, wenn sie dieses Instrument ernsthaft erlernen wollen.
Unser Fazit
Klingt für ein Kinder-Set erstaunlich ordentlich und wirkt eher wie ein kleines echtes Instrument, die Größe passt ab etwa 3 Jahren gut. Nachteil: die Aufbauanleitung ist mager und das Stimmen erfordert etwas Hilfe.
Unser Fazit
Die Montage gelingt schnell und die Größe passt sehr gut zu kleinen Kindern, der Hocker ist bequem höhenverstellbar. Auch der Klang ist eher kindgerecht als voluminös. Kleine Kritik: Beim häufigen Umstellen lockern sich teils Schrauben, daher gelegentlich nachziehen.
Mehr Auswahl an Kinder-Schlagzeugen gibt’s hier…
Blockflöte für Kinder
Die Blockflöte gilt als der Klassiker unter den Einsteiger-Instrumenten für Kinder, da sie perfekt für kleine Kinderhände und auch für die Lippenmuskulatur von Kindern ist. Erste Erfahrungen mit einer Blockflöte können bereits im Alter von etwa 3 bis 4 Jahren gemacht werden.
Unser Fazit
Als Eltern finden wir diese Flöte gut für die ersten Schritte, weil sie robust und leicht zu pflegen ist und Kinder schnell zu „richtigen Tönen“ kommen. Geübtere Spieler können sie schneller überblasen und merken eher die Grenzen bei Ansprache und Klang.
Unser Fazit
Die Ansprache ist leicht, der Klang weich und dennoch klar, damit funktioniert der Einstieg in den Unterricht problemlos. Auf die passende Griffweise achten, denn vereinzelt saß das Kopfstück im Test nicht ganz fest. Hohe Töne wirkten instabil.
Mehr Auswahl an Blockflöten für Kinder gibt’s hier…
Percussions für Kinder
Percussions-Instrumente machen nicht nur viel Spaß – sie trainieren auch spielerisch das Rhythmusgefühl sowie sensomotorische und kognitive Fähigkeiten. Und: Der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung wird bei Percussions aufgrund der Bauweise besonders klar ersichtlich – was viele Pädagogen als besonders positiv betrachten. Diese Auswahl an Percussions ist für Kinder ab etwa 3 Jahren geeignet.
Unser Fazit
Die fünf Holzeier bieten klar unterscheidbare Effekte, darunter Glocke, Quietscher, weiche und kräftige Rassel sowie ein Klick-Ei beim Drehen, und liegen sehr angenehm in der Hand. Die Lautstärke ist bewusst moderat und alltagstauglich – für manche Eltern sogar zu leise.
Unser Fazit
Sehr robust im Alltag, die Trommeln und das Xylophon stecken kräftiges Klopfen weg und klingen für ein Kinderspielzeug ordentlich. Die Beine sind allerdings sehr niedrig und die Xylophon-Befestigungen sollte man beim Aufbau prüfen und gut sichern.
Unser Fazit
Angenehmer, nicht zu lauter Klang und eine robuste Verarbeitung, die auch ruppiges Spiel gut mitmacht. Damit die Glocken sauber klingen, müssen sie ziemlich mittig getroffen werden, was ganz junge Kinder anfangs fordert.
Mehr Auswahl an Kinder-Percussions gibt´s hier…
Orff-Instrumente
Orff-Instrumente gelten als pädagogisch besonders wertvoll – und auch die Verarbeitungsqualität bei diesen Instrumenten ist besonders hochwertig. Sie können für Kinder ab etwa 3 Jahren sinnvoll verwendet werden.
Unser Fazit
Vielfältige Auswahl, sauber verarbeitetes Holz mit echtem Holzgeruch und Klängen von leise bis laut, was Kleinkinder sofort anspricht. Wir empfehlen, einzelne Teile mit kleinen Kugeln oder Bändern besser erst später zu geben, da sie für unter 3-Jährige nicht ideal sind.
Unser Fazit
Spürbar hochwertiger als typische Billigsets, genug Auswahl für Früherziehung oder Grundschule, und die Tasche macht Transport und Aufbewahrung einfach. Einzelne Instrumente sind eher einfach ausgeführt, für Gruppenunterricht aber vollkommen ausreichend.
Kinderinstrumente ab 6 Jahre
Ab einem Alter von etwa 6 Jahren erreichen Kinder die Reife, ein Instrument „ernsthaft“ zu erlernen. Damit folgt auch der Wechsel von „Spielzeug-Instrumenten“ zu echten Musikinstrumenten – die aber auf Kinderhände abgestimmt sein müssen. Hier eine Auswahl von Musikinstrumenten, die für Kinder ab 6 Jahre in Frage kommen:
Kindergitarre
Die Gitarre ist ein Klassiker unter den Instrumenten für Kinder, mit dem man fast immer richtig liegt. Aber Vorsicht: Es gibt einige Details, auf die man beim Kauf achten sollte, damit aus der anfänglichen Lust nicht Frust wird – besonders wenn Kinder dieses Instrument ernsthaft erlernen wollen. Wesentlich ist z.B. die richtige Größe der Gitarre – 1/2 oder 3/4 bei Kindern ab 6 Jahren.
Unser Fazit
Eine 1/2-Kindergitarre, die für Kinder ab etwa 6 Jahre passt, die bereits etwas höhere Ziele verfolgen und ernsthaft Gitarre spielen und lernen möchten.
Unser Fazit
Ein Schülermodell für Kinder ab etwa 8 Jahre, die bereits ernsthafter an das Musizieren herangehen möchten.
Mehr Auswahl an Kindergitarren gibt’s hier…
E-Gitarre für Kinder
Auch eine E-Gitarre wirkt für viele Kinder besonders anziehend, wenngleich Experten eher dazu raten, mit einer klassischen Gitarre zu beginnen und erst dann auf eine E-Gitarre umzusteigen. Wenn euer Kind aber unbedingt auf eine elektrische Gitarre besteht, sollte man sich bewusst sein, dass die Anschaffungskosten etwas höher sind – „Schnäppchen“ unter 100 Euro müssen als „Spielzeug“ und nicht als Instrument bezeichnet werden.
Unser Fazit
Komplette Geschenkidee für angehende junge Musiker. Die Gitarre sieht schick aus und eignet sich auch für kleine Hände. Darüber hinaus ist alles dabei, was man zum Lernen und Abrocken braucht.
Unser Fazit
Zugegeben: Eine E-Gitarre, die im Vergleich zu No-Name-Modellen nicht mehr ganz günstig ist. Allerdings ist eine Fender-Gitarre aus der Squier-Serie auch in der Qualität nicht mit günstigeren Gitarren vergleichbar. Für Jugendliche, die ernsthaft E-Gitarre spielen wollen, ist die Classic Vibe ‘50s Stratocaster eine ausgezeichnete Wahl. Neben der technisch hochwertige Ausführung gefällt uns besonders der Hals im „aged” Look, der unter Gitarristen beliebt ist.
Mehr Auswahl an E-Gitarren für Kinder gibt’s hier…
Klavier/Keyboard für Kinder
Auch ein Klavier bzw. digitales Piano ist ein beliebtes Instrument bei Kindern – nicht zuletzt deshalb, weil es ebenso wie die Gitarre polyphon, als mehrstimmig erklingen kann und so zu raschen Erfolgserlebnissen führt. Die wichtigsten Kriterien für den Kauf eines E-Pianos sind die Anschlagdynamik und die Mindestanzahl an Tasten.
Ein Keyboard mit 37 Tasten, die für kleine Kinderhände passen. Das Instrument kann sowohl mit Batterien (4x AA) als auch per USB-Adapter betrieben werden. Zusammen mit der sehr kompakten Größe ist dieses Keyboard somit auch optimal für unterwegs. Enthalten sind außerdem 47 Instrumentenklänge, ein Drum Kit, viele Effekte sowie Begleit-Styles und 30 Lieder. Das ist unserer Erfahrung nach mehr als genug. Die Tasten sind naturgemäß in dieser Preisklasse nicht gewichtet. Die Bedienelemente sind im Vergleich zu vielen anderen Kinder-Keyboards dennoch noch halbwegs übersichtlich und das Keyboard wirkt nicht komplett überfrachtet. Positiv ist unserer Erfahrung nach auch der integrierte Kopfhöreranschluss, damit auch leise gespielt werden kann. Im Quiz-Modus können Kinder Geräusche oder Melodien erraten und nachspielen – das ist ganz nett, wäre aus unserer Sicht aber nicht unbedingt nötig.
Unser Fazit
Ein Mini-Keyboard mit 37 Tasten, das von Yamaha speziell für kleine Kinderhände entwickelt wurde und für diese Preisklasse einen durchaus angenehmen Sound bietet. Optimal auch für unterwegs dank möglichem Batteriebetrieb. Zählt unserer Meinung nach zu Recht zu den Bestsellern im Kinder-Keyboard-Sektor, um spielerisch ein Tasteninstrument kennenzulernen.
Ein Digital-Piano mit 88 Tasten in voller Größe, die Anschlagstärke kann eingestellt werden. Damit kommt dieses Modell beim Spielgefühl einem „echten“ Klavier zumindest schon deutlich näher als ein Kinder-Keyboard. Die integrierten Sounds und Effekte sind klanglich durchaus ansprechend und für Einsteiger absolut ausreichend. Enthalten ist auch ein 6,3mm Sustain-Pedaleingang, ein Pedal ist jedoch nicht enthalten. Außerdem ein 6,3mm Кopfhörerausgang, um auch leise üben zu können. Stereo-RCA-Ausgänge für den Anschluss an externe Lautsprecher. Positiv ist, dass sowohl eine Stromversorgung per Netzteil als auch mit Batterien möglich ist – optimal für Musiker, die auch unterwegs musizieren möchten. Im Preis inkludiert sind außerdem ein 3-Monats-Premium-Abo von Skoove für interaktive Online-Klavierstunden sowie weitere 60 kostenlose, interaktive Klavierlektionen.
Unser Fazit
Ein E-Piano aus der Einsteigerklasse, das bereits ein deutlich realistischeres Spielgefühl vermittelt im Vergleich zu einem Keyboard. Kein Profigerät, aber insgesamt ein ansprechendes Preis-Leistungsverhältnis. Für Kinder und Einsteiger, die sich erstmalig mit dem Klavierspielen auseinandersetzen möchten. Deshalb ist das Preis-Leistungsverhältnis unserer Einschätzung nach recht fair – ein Grund, warum dieses E-Piano zu den meistverkauften Modellen zählt.
Mehr Auswahl an E-Pianos gibt’s hier…
Kinder-Schlagzeug
Ein Schlagzeug ist für viele Kinder magisch anziehend. Wenn der Wunsch bzw. die zu erwartende Lautstärke mit allen Mitbewohnern besprochen wurde, steht dem Trommeln und „Drauf-los-schlagen“ nichts mehr im Weg. Achtung: Spielzeug-Schlagzeuge sind nicht für ein ernsthaftes Erlernen dieses Instrumentes geeignet – sie sind eher als Spielzeug für Kinder ab etwa 3 Jahren zu betrachten.
Unser Fazit
Dieses Set hat uns mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis, stabiler Hardware und unkompliziertem Aufbau überzeugt. Nach dem Stimmen klingen Toms und Snare ordentlich. Die mitgelieferten Becken sind eher fürs Üben und das naheliegende erste Upgrade.
Unser Fazit
Ausgezeichnete Wahl für Jungs, die mit dem Schlagzeugspielen beginnen möchten. Das Schlagzeug ist super verarbeitet und bietet einen guten Klang. Lässt sich mit etwas Erfahrung (oder der Hilfe der beiliegenden DVDs) leicht zusammenbauen und stimmen.
Mehr Auswahl an Kinder-Schlagzeug-Sets gibt’s hier…
Akkordeon für Kinder
Auch das Akkordeon ist ein polyphones (mehrstimmiges) Instrument, dem mit etwas Übung rasch wohlklingende Akkorde entlockt werden können. Wichtig ist beim Akkordeon, dass das Ziehen und Drücken des Blasebalgs leichtgängig ist – besonders für Kinder und Einsteiger wird das Akkordeon-Spielen sonst zur Qual.
Unser Fazit
Überraschend gut spielbar für ein Kinderinstrument, Tasten und Balg reagieren ordentlich und das Preis-Leistungs-Verhältnis passt. Einziger kleiner Nachteil sind leiser klingende hohe Töne und ein Balg, der anfangs nicht ganz so geschmeidig wirkt.
Unser Fazit
Die Töne klingen stimmig, erste Lieder klappen schnell und der anfangs straffe Balg wird mit der Zeit deutlich leichter. Für sehr junge Kinder ist der Kraft- und Luftbedarf beim Ziehen merklich hoch. Vereinzelt wurde von ausreißenden Gurten berichtet. Hier aufpassen oder nachrüsten!
Mehr Auswahl an Akkordeons für Kinder gibt’s hier…
Darauf musst du bei Musikinstrumenten für Kinder achten
Ein besseres Gehör, gestärkte Feinmotorik, soziale Kompetenzen oder stärkere neuronale Verbindungen.[2] So vielfältig die positiven Auswirkungen von aktivem Musizieren sein können – Grundvoraussetzung dafür ist die richtige Auswahl des Kinderinstrumentes. Nur so kann man sicher sein, dass das Musizieren dauerhaft Freude bereitet. Da jedes Kind in seiner Entwicklung unterschiedlich ist, sollte nicht nur das Alter als Entscheidungsgrundlage herangezogen werden, sondern auch der individuelle geistige und körperliche Entwicklungsstand – sowie auch die Vorlieben des Kindes.
Grundsätzlich sind für Kinder ab 1 bis 6 Jahre allerdings eher „Spielzeug-Instrumente“ zum ersten Ausprobieren sinnvoll. Erst ab ca. 6 Jahren kommen „echte“ Musikinstrumente für Kinder in Frage – die allerdings auch preislich wesentlich höher liegen. Dabei sollte man auf eine hochwertige Verarbeitung und Möglichkeiten zur Anpassung achten. Wenn beim Akkordeon der Tragegurt reißt oder bei der Gitarre die Saiten zu hart sind, kann man bei namhaften Herstellern immer vergleichsweise günstig nachrüsten. Wenn der Klang nicht (mehr) überzeugt, wird es hingegen Zeit für ein neues Instrument.
Checkliste
- Motivation: In erster Linie soll ein Kind ein Instrument spielen, weil es das selbst will und es dem Kind Freude macht. Nur dann ist die Grundlage geschaffen für eine ganze Reihe positiver Effekte durch das Musizieren.[3]
- Alter: Für Kinder ab 1 Jahr gilt in der Regel: Spielzeuginstrumente zum ersten Kennenlernen reichen vollkommen aus (und sind in der Anschaffung auf wesentlich günstiger). Rhythmus- bzw. Percussioninstrumente wie eine Trommel oder ein Tamburin sind in diesem Alter optimal. Wichtig: Bei Spielzeuginstrumenten für Kinder bis 3 Jahre muss die Spielzeugnorm EN 71[4] erfüllt sein. Kinder ab 3 Jahren können langsam an höherwertige Instrumente herangeführt werden, der spielerische Aspekt sollte aber weiterhin im Fokus bleiben. Aus der einfachen Kunststoff-Trommel darf nun z.B. ein Kinderschlagzeug werden.
- Klang: Ab ca. 6 Jahren kann man das Musizieren mit echten Musikinstrumenten ernsthafter betreiben: Bitte unbedingt darauf achten, dass gerade zu Beginn bereits ein Instrument angeschafft wird, das eine gute Verarbeitung und einen guten Klang aufweist. Ansonsten geht die Motivation den Bach runter, wenn selbst bei eifrigstem Üben und Probieren dem Instrument einfach kein vernünftiger Akkord zu entlocken ist. Polyphone, also mehrstimmig klingende Instrumente sorgen in der Regel für schnellere Erfolgserlebnisse, weil relativ rasch „wohlklingende“ Akkorde entlockt werden können (ab ca. 6 Jahre). Der Klassiker: Die Gitarre (Wichtig: Größentabelle für Kindertgitarren beachten), das Klavier (hier unsere Kaufberatung für E-Pianos) oder auch ein Akkordeon.
Häufige Fragen
Bereits ab einem Jahr können Kinder mit Rhythmusinstrumenten wie Rasseln und Trommeln starten, da der Rhythmus die wichtigste Grundlage bildet. Ab drei Jahren sind komplexere Instrumente wie Xylophon, Keyboard und Blockflöte sinnvoll, da Kinder in ihren ersten Lebensjahren sehr schnell lernen und an Instrumente mit verschiedenen Tonhöhen herangeführt werden können.
Blockflöte und Klavier (oder Keyboard) werden von Kindern meist schnell und einfach gelernt. Die Blockflöte ermöglicht zudem schnelle und wichtige Erfolge bei Kindern und ist ein äußerst preiswertes Instrument.[3] Auch die Ukulele ist mit ihren vier Saiten leichter zu erlernen als eine Gitarre mit sechs Saiten, und Kinder können damit schnell erste Lieder spielen.
Instrumente mit altersgerechten Schülergrößen sind hier die Lösung – Kindergitarren, kleinere Violinen und Schlagzeuge in kindlicher Größe gibt es speziell für kleine Hände. Auch kompakte Instrumente wie Ukulele, Mundharmonika oder Kalimba sind ideal für Kinder mit kleinen Händen und bieten trotzdem viel Spielspaß.
Es kommt auf das Instrument an: Rasseln, Xylophone und Trommeln sind sehr günstig und für jedes Budget verfügbar. Eine Blockflöte ist ebenfalls sehr preiswert. Ein Keyboard ist eine kostengünstige Alternative zum Klavier, verursacht nur einen Bruchteil der Kosten und benötigt weniger Platz. Experten empfehlen, mit günstigen Instrumenten zu starten, damit dein Kind verschiedene Optionen ausprobieren kann, bevor du in ein teureres Instrument investierst.
Das hängt vom Instrument ab: Blockflöte, Keyboard und Ukulele können mit etwas Geduld auch Eltern ihren Kindern beibringen. Blasinstrumente wie Trompete und Holzblasinstrumente sowie Streichinstrumente wie Geige profitieren hingegen stark von professionellem Unterricht, da die Technik anspruchsvoll ist. Ein Musiklehrer kann auch helfen, fehlerhafte Techniken zu vermeiden, die später schwer zu korrigieren sind.
Tragbare Instrumente wie Blockflöte, Mundharmonika, Kalimba und Ukulele nehmen kaum Platz weg und können überall mitgenommen werden. Ein Keyboard ist deutlich platzsparender als ein echtes Klavier und immer noch günstiger. Wenn deine Wohnung beengt ist, solltest du auf diese kompakten Optionen setzen.
Schnelle Erfolgserlebnisse sind entscheidend – wähle ein Instrument, bei dem dein Kind relativ schnell erste Melodien spielen oder erkennbare Fortschritte machen kann. Blockflöte und Gitarre ermöglichen solche Erfolge relativ zügig. Regelmäßiges, ungezwungenes Üben ohne Druck ist wichtiger als intensive, seltene Sessions. Lass dein Kind selbst entscheiden, welches Instrument es reizt.
Starten solltest du mit einem günstigen oder mittleren Instrument, um zu sehen, ob dein Kind wirklich dabei bleibt. Viele Instrumente sind für jedes Budget verfügbar, und ein teureres Instrument führt nicht automatisch zu mehr Freude oder Erfolg. Erst wenn dein Kind langfristiges Interesse und regelmäßige Fortschritte zeigt, lohnt sich eine höherwertige Anschaffung.
Schlaginstrumente wie Trommeln und Xylophone fördern die Feinmotorik und koordinativen Fähigkeiten besonders gut. Streich- und Zupfinstrumente wie Gitarre und Geige trainieren ebenfalls die Feinmotorik intensiv. Auch das Klavier ist hervorragend für die motorische Entwicklung, da beide Hände unabhängig voneinander arbeiten.
Achte darauf, dass alle Instrumente speziell für Kinder hergestellt wurden und der Spielzeugnorm EN 71[4] entsprechen. Kleine oder scharfkantige Teile sollten auf keinen Fall vorhanden sein. Überprüfe regelmäßig, ob alles noch sicher befestigt ist und keine Teile abgebrochen oder beschädigt sind – vor allem bei älteren Instrumenten.
Mehr zu Kinder-Musikinstrumenten
Welches Musikinstrument passt für mein Kind? Übersicht nach Alter
Die Auswahl des richtigen Musikinstruments hängt stark davon ab, in welchem Entwicklungsstand dein Kind gerade ist. Mit dem passenden Instrument zum richtigen Zeitpunkt förderst du nicht nur die musikalische Lust, sondern auch die motorische und kognitive Entwicklung deines Kindes nachhaltig.
| Altersbereich | Geeignete Instrumente | Motorische Förderung | Kognitives Lernen |
|---|---|---|---|
| Ab 1 Jahr | Klopfbank mit Xylophon, Rassel, Trommel, Musikwürfel, Soundtisch | Hand-Auge-Koordination, Greif- und Klopfbewegungen | Ursache-Wirkung-Verständnis, erstes Rhythmusgefühl |
| Ab 2 Jahren | Holz-Xylophon, Triangel, Tamburin, einfache Flöte | Feinmotorik durch Schlag- und Grifftechniken, Balance | Tonfolgen merken, erste Melodien, Farbzuordnung |
| Ab 3 Jahren | Kindergitarre, Ukulele, Blockflöte, Keyboard, Cajon, Rahmentrommel | Komplexere Bewegungsabläufe, Kraft und Ausdauer, zwei- und beidhändige Techniken | Tonhöhen unterscheiden, erste Lieder lernen, Noten lesen vorbereiten |
| Ab 4 Jahren+ | Akustische Gitarre, Querflöte, Schlagzeug, Blechblasinstrumente | Zielgerichtete, präzise Bewegungen, längere Ausdauer | Komplexe Rhythmen, mehrstimmiges Verständnis, Musiktheorie-Grundlagen |
In 4 Schritten zum richtigen Musikinstrument für dein Kind
So vielfältig die positiven Auswirkungen von aktivem Musizieren sein können – Grundvoraussetzung dafür ist die richtige Auswahl des Kinderinstrumentes. Nur so kann man sicher sein, dass das Musizieren dauerhaft Freude bereitet.
Da jedes Kind in seiner Entwicklung unterschiedlich ist, sollte weniger das Alter als Entscheidungsgrundlage herangezogen werden, sondern der individuelle geistige und körperliche Entwicklungsstand.
- Sind beispielsweise die Finger und Hände noch relativ kurz/klein, macht der Kauf einer Klarinette noch wenig Sinn. Auch die Muskulatur der Lippen / des Mundes muss so ausgeprägt sein, dass z.B. eine Trompete oder ein anderes Blasinstrument wirklich Sinn macht. Eine Blockflöte ist dem Fall eine gute Alternative für den Einstieg.
- Ist die Konzentrationsfähigkeit noch eher gering ausgeprägt, sollte der Kauf eines „echten“ Musikinstrumentes generell noch überdacht bzw. aufgeschoben werden. Denn wenn das Kind einfach noch nicht soweit ist, werden sich auch keine Erfolgserlebnisse einstellen – die Motivation ist dann rasch verschwunden. Spielzeuginstrumente zum ersten Kennenlernen sind in diesem Fall eine Möglichkeit, um sich spielerisch und ohne Druck einem „echten“ Instrument zu nähern.
- Polyphone, also mehrstimmig klingende Instrumente sorgen in der Regel für schnellere Erfolgserlebnisse, weil relativ rasch „wohlklingende“ Akkorde entlockt werden können. Der Klassiker: Die Gitarre (Wichtig: Größentabelle für Kindertgitarren beachten), das Klavier (hier unsere Kaufberatung für E-Pianos) oder auch ein Akkordeon.
- Die Qualität des Musik-Instrumentes ist ebenso entscheidend – abgestimmt auf die Zwecke, die es erfüllen soll. Für Kinder ab 1 bis ca. 6 Jahre gilt in der Regel: Spielzeuginstrumente zum ersten Kennenlernen reichen vollkommen aus (und sind in der Anschaffung auf wesentlich günstiger). Ab ca. 6 Jahren bzw. wenn die oben genannten Kriterien daran denken lassen, das Musizieren etwas ernsthafter zu betreiben: Bitte unbedingt darauf achten, dass gerade zu Beginn bereits ein Instrument angeschafft wird, das eine gute Verarbeitung und einen guten Klang aufweist. Ansonsten geht die Motivation den Bach runter, wenn selbst bei eifrigstem Üben und Probieren dem Instrument einfach kein vernünftiger Akkord zu entlocken ist.
Wichtig: Motivation zum Musizieren in der ersten Lernphase
Damit all die positiven Effekte des Musizierens zur Geltung kommen, sollten Eltern sich gerade zu Beginn zurückhalten mit Druck und der Einforderung von fixen Übezeiten. Was nicht bedeutet, dass man sein Kind mit dem Instrument grundsätzlich alleine lassen sollte. Im Idealfall hören Eltern ihrem Kind beim Üben/Musizieren einfach nur zu – nicht immer ist ein unmittelbares, aktives Feedback notwendig, um ein Kind zu motivieren.
6 Gründe, warum Kinder ein Musikinstrument spielen sollten
In erster Linie soll ein Kind ein Instrument spielen, weil es das selbst will und es dem Kind Freude macht. Nur dann ist die Grundlage geschaffen für eine ganze Reihe positiver Effekte durch das Musizieren:
- Entspannung: Musizieren ist die Gelegenheit, um z.B. vom stressigen Schulalltag „abzuschalten“ und das seelische Gleichgewicht wieder zu finden.
- Soziale Kompetenz: Während die ersten „Gehversuche“ am Instrument meist alleine erfolgen, lernt ein Kind spätestens beim gemeinsamen Musizieren, auf andere Rücksicht zu nehmen und zuzuhören bzw. auch die eigenen Gefühle durch die Musik auszudrücken. Gemeinsames Musik machen stärkt außerdem das Gemeinschaftsgefühl ungemein – jeder findet dabei seine eigene Rolle in der Gruppe.
- Eigenverantwortung: Welche Melodie, welches Stück wann wiedergegeben werden kann – das hängt weitestgehend davon ab, wie häufig geübt und geprobt wird. Somit muss die Verantwortung für den Lernfortschritt selbst übernommen werden – von kleinen Motivationshilfen der Eltern/Musiklehrer abgesehen.
- Konzentration/Gedächtnis: Gleichzeitig wird aber auch die Konzentrationsfähigkeit ungemein gestärkt: Beim Musizieren muss man sich auf den eigenen Körper/Finger, auf das Instrument, die Melodie und ggf. Noten konzentrieren, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Musizieren lässt außerdem neue Nervenverbindungen im Gehirn entstehen – Voraussetzung für ein gutes Gedächtnis und auch Kreativität.
- Feinmotorik: Auch auf körperlicher Ebene kann sich das Erlernen eines Musikinstrumentes positiv auswirken: Durch das regelmäßige Üben wird die Feinmotorik trainiert und verbessert.
- Selbstwertgefühl: Wenn sich erste „Erfolge“ einstellen, steigert diese Erfahrung das Selbstwertgefühl von Kindern deutlich – und motiviert zu weiterem regelmäßigen Üben, wodurch ein positiver Kreislauf entstehen kann. Sofern von Eltern oder Musiklehrern kein Druck, sondern im Idealfall Motivation (z.B. durch Zuhören und Hilfestellungen) ausgeübt wird.
Quellen
- Wikipedia: Sensomotorische Fähigkeiten [1]
- Uni Graz: Langzeitstudie zeigt, wie Musikunterricht das Gehirn von Kindern formt [2]
- Elternwissen.com: Frühkindliches Musikerziehung [3]
- Deutsches Institut für Normung: DIN EN 71 [4]
Änderungsprotokoll
- 10.02.2026: Liste der besten Kinderinstrumente 2026 aktualisiert.
- 21.01.2026: Ratgeber um neue Gitarren und E-Pianos ergänzt.
- 08.10.2025: Produktinformationen über die besten Instrumente für Kinder ab 3 Jahren überarbeitet.
- 11.01.2025: Zwei Instrumente nach negativen Erfahrungsberichten aus der Community entfernt.
- 13.08.2024: Bilder vom Musikinstrumente-Test aktualisiert.
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