Die besten Powerbanks für Auto-Starthilfe

Wenn das Auto nicht anspringt, kann eine Starthilfe-Powerbank den entscheidenden Batterie-Boost geben. Welche Kriterien wichtig sind, welche Modelle überzeugen: Hier der Überblick sowie empfehlenswerte Starthilfegeräte aus dem ADAC-Test.

Die Autobatterie ist sensibel, insbesondere auf Kälte kann sie empfindlich reagieren – Autofahrer kennen das Problem. „Schafft die Autobatterie es knapp nicht, das Fahrzeug zu starten, kann der Booster immer noch den entscheidenden Unterschied ausmachen“ so der ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl im Zuge des Starthilfe-Booster-Tests von ÖAMTC und ADAC im Jahr 2016.[1] Diese mobilen Kfz-Starthilfe-Powerbank bestehen im Wesentlichen aus einem mobilen Akku, wie er in kompakterer Form auch zum Aufladen von Smartphones und ähnlichen Geräten unterwegs genutzt wird, sowie einem Satz Starthilfekabel. Diese werden an die Batterie angeschlossen, um sie soweit mit Energie aus der Powerbank zu versorgen, dass der Motor gestartet werden kann.

Aber: Viele Modelle bringen in der Praxis offenbar nicht die vom Hersteller versprochene Leistung. Besonders bei Minustemperaturen zeigten beim ADAC-Test 2016 die getesteten Starthilfegeräte Schwächen, manche Modelle wiesen außerdem gröbere Sicherheitsmängel auf[2] – allerdings sind die damals getesteten Starthilfe-Booster kaum mehr erhältlich. Mittlerweile gibt es deutlich leistungsstärkere Geräte. Aber auch die Akkus der neueren Starthilfegeräte sind nicht davor gefeit, bei Minusgraden erheblich an Leistung einzubüßen. Deshalb ist es ratsam, ein Starthilfegerät auszuwählen, das in punkto Leistung und Akkukapazität etwas „überdimensioniert“ ist, um unter dem Strich die nötige Leistung zum Starten des PKW zu erhalten.

Wir haben recherchiert, welche Kriterien bei einer Starthilfe-Powerbank fürs Auto wichtig sind und welche Sicherheitsmängel auftreten können. Auch zahlreiche Erfahrungswerte und Empfehlungen aus der Dad’s Life-Community haben wir hier einfließen lassen.

Tipp: Den kompakten Ratgeber zu Notstromaggregaten findet ihr hier.

Checkliste für Batterie-Booster

  • Leistung: Starthilfe-Powerbanks sind mit unterschiedlichen Akku-Kapazitäten und in verschiedenen Leistungsstärken erhältlich – die gängigsten Modelle bieten ab ca. 500 bis hin zu 6.000 Ampere. Modelle mit hoher Stromstärke und Akku-Kapazität können im Notfall den Unterschied ausmachen – selbst dann, wenn sie wie beim ADAC-Test 2016 nicht ganz die vom Hersteller versprochene Leistung schaffen – also den Abruf von Spitzenstrom und Startstrom. Mit einem Akkubooster, der von vornherein über wenig Leistung verfügt, kann es im Bedarfsfall das „Quäntchen“ zu wenig sein, um das Auto zu starten. Und ein Gerät mit zu geringer Akkukapazität (angegeben in Ah oder mAh) kann bereits nach wenigen Versuchen leer sein. Je nach Modell gibt es Akkus ab ca. 5 Ah bis hin zu Geräten mit ca. 30 Ah. Die Erfahrung zeigt aber, dass die Stromstärke das wichtigere Kriterium ist.
  • Liter-Angabe: Die Literangaben bei den Geräten geben an, wie groß der Motor maximal sein darf, damit das Starthilfegerät verlässlich funktioniert. Beispiel: Ein 6,2 Liter-Motor ist mehr als doppelt so groß als einer mit 3 Liter – entsprechend mehr Leistung wird von der Powerbank abverlangt, um den Motor zu starten.
  • Testergebnisse und Testkriterien: Beim ADAC-Test 2016 für Starthilfegeräte[2] zeigte sich dieses Bild: Bei drei Modellen schmolzen die Geräte bei der Kurzschlussprüfung – durchgefallen. Beim Abruf von Spitzenstrom und Startstrom zeigten die Testgeräte ebenso Mängel: Die meisten Geräte schafften nicht die vom Hersteller versprochene Stromabgabe bei 0 Grad bzw. bei Minustemperaturen. Die am besten getesteten Modelle sind allerdings nicht mehr erhältlich bzw. gibt es mittlerweile bereits Geräte mit höherer Leistung. Zu den Testkriterien zählten u.a. die folgenden: IP-Schutzgrad (Dichtigkeit), Kurzschlussfestigkeit, Tiefentladeschutz, Verpolungsschutz, Überladungsschutz, aber auch die Bedienbarkeit sowie funktionelle Prüfungen zu Spitzenstrom und Dauerstrom sowie Kapazitätsprüfungen.
  • Zusatzfunktionen: Verfügt die Powerbank auch über einen USB-Anschluss, können damit auch mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets unterwegs geladen werden. Auch weitere Anschlüsse können verfügbar sein, darauf sollte man achten, wenn man mit der Powerbank beispielsweise auch einen Laptop betreiben möchte.
  • Lagerung: Akkus reagieren sehr empfindlich auf Kälte und funktionieren dann nicht mehr optimal: Im Winter sollte die Starthilfe-Powerbank deshalb nicht dauerhaft im Auto, sondern bei Zimmertemperatur gelagert werden.
  • Wartung: Macht die Autobatterie häufiger Probleme, sollte sie in der Werkstatt oder bei einem Automobil-Club grundsätzlich überprüft werden. Denn ein Akkubooster sollte nicht bei einer gänzlich entladenen oder defekten Batterie verwendet werden.[2] Außerdem empfiehlt der ADAC, unmittelbar nach einer Starthilfe bzw. vor dem Fahrtantritt den Zustand von Starterbatterie und Generator zu überprüfen.

Unsere 3 Favoriten für Auto-Starthilfe-Powerbanks

Nach welchen Kriterien haben wir die Starthilfe-Powerbanks ausgewählt?
Die Spitzenstromleistung (Ampere) und Kapazität (Ah) sind die Hauptkriterien für unsere Auswahl. Auch die Ein- und Ausgänge (USB-A, USB-C usw.) sowie die Möglichkeiten, andere Geräte mit der Powerbank aufzuladen, haben wir berücksichtigt. Zusatzfunktionen wie eine Taschenlampe oder ein LED-Display sind praktisch, spielen in der Praxis und für unsere Auswahl aber eine untergeordnete Rolle. Außerdem fließen die Rückmeldungen der Dad‘s Life-Community sowie die Einschätzungen unserer Fachredakteure und Experten in die Auswahl ein.

Bestseller – mit komplettem Zubehörset

Mit einer Spitzenstrom-Leistung von 2500 Ampere und einer Akkukapazität von 2,1 Ah ist dieser Startbooster von Noco für Dieselmotoren bis 6,5 Liter bzw. Benzinmotoren bis 8,5 Liter geeignet. Mit den Maßen 21,3 x 13,6 x 6,4 cm ist das Gerät im Vergleich zu anderen Top-Geräten recht kompakt. Die Geräte dieses Herstellers zählen zu den Bestsellern, auch aufgrund des Fokus auf eine sichere Verwendung und einer robusten Verarbeitung. Eines der Vorgänger-Modelle (Noco GB30) wurde beim ADAC-Test 2016 besonders für seine Ergebnisse bei den sicherheitstechnischen Tests und der Verarbeitung gewürdigt. Abzüge gab es damals bei den funktionellen Prüfung, da der Abruf der 400 Ampere Spitzenstrom nicht erreicht wurde. Bei diesem aktuellen Modell GBX75 sollte hingegen die Leistungsfähigkeit (mit 2500 Ampere) kein Problem mehr darstellen. Auch eine Arbeitsleuchte ist inkludiert, die Powerbank kann außerdem für andere Geräte zum Laden verwendet werden. Inkludiert ist bei diesem Set zudem ein Starthilfekabel, Batterieklemmen, ein USB-Kabel (USB-C auf USB-A) sowie ein verschließbarer Aufbewahrungsbeutel.

Das gefällt uns

  • Inklusive allem Zubehör, das für Starthilfe benötigt wird (Kabel, Klemmen etc.)
  • Funkensichere Technologie und Verpolungsschutz
  • Hersteller bekannt für sichere und robuste Bauweise der Geräte

Das könnte besser sein

  • teurer als andere Geräte, dafür mit umfangreichem Zubehör für Starthilfe

Unser Fazit

Ein Bestseller-Modell von Noco, das verlässlich Starthilfe für Fahrzeuge mit Dieselmotoren bis 6,5 Liter bzw. Benzinmotoren bis 8,5 Liter gibt. Für Anwender, die auf eine sichere Verwendung besonders Wert legen, empfehlenswert.

294,82 EUR
Richtpreis
sehr hohe Leistung – bis 12 Liter-Motoren geeignet

Ein Autobatterie-Booster mit 6000 Ampere Spitzenstrom und 26,8 Ah Kapazität – das liegt im Spitzenbereich im Vergleich zu anderen Starthilfe-Boostern. Das Gerät funktioniert lt. Hersteller bis -20 °C, erfahrungsgemäß müssen aber bei tiefen Temperaturen Abstriche bei der Leistungsfähigkeit eingerechnet werden. Geeignet für alle Benziner/Diesel bis 12,0L (PKW, aber auch Motorräder etc.). Es ist ein 3,3 Zoll LED-Bildschirm verbaut, der Auskunft über Betriebsstatus, Batteriestand und mögliche Fehler gibt. Mit USB-C Ein- und Ausgang sowie zwei USB-A-Ausgängen. Der UBS-C-Eingang wird auch zum Aufladen verwendet, außerdem können auch andere Geräte mit bis zu 45 W aufgeladen werden. Auch eine Schnell-Ladefunktion gibt es. Eine 600 Lumen helle LED-Taschenlampe mit drei Modi ist inkludiert (Taschenlampe/SOS/Stroboskop). Mit dem mitgelieferten DC-Adapter für Zigarettenanzünder können außerdem 12V-Geräte betrieben werden.

Das gefällt uns

  • sehr hohe Leistung: 6000 Ampere + 26,8 Ah Kapazität
  • geeignet für alle Benziner/Diese-Motoren bis 12 Liter
  • sowohl USB-A als auch USB-C Ein- und Ausgänge, womit auch andere Geräte aufgeladen werden können

Das könnte besser sein

  • im Vergleich zu Geräten mit geringerer Leistung ein wenig klobiger

Unser Fazit

Eine Starthilfe-Powerbank mit sehr hoher Leistung und Kapazität im Vergleich zu anderen Modellen – und zu einem fairen Preis. Geeignet für alle Benziner und Diesel bis 12 Liter. 

169,99 EUR
Richtpreis
Preis-Leistungs-Tipp

Eine Starthilfe-Powerbank mit 1500 Ampere Spitzenstrom, die im Vergleich zu den Top-Modellen mit dieser Leistung etwas kleiner dimensioniert ist und für 6 Liter Benziner und 4 Liter Diesel-Motoren geeignet ist. Das Gerät wiegt nur 400 Gramm, auch hier macht sich der Unterschied zu den etwas klobigeren Modellen mit mehr Leistung bemerkbar. USB-C ist an Board, ebenso eine kleine LED-Taschenlampe und ein Kompass. Mit den insgesamt zwei USB-Anschlüssen können somit auch andere Geräte aufgeladen werden. Inkludiert ist außerdem ein Starthilfekabel. Sicherheitsrelevant und mit dabei: Überstromschutz, Überlastschutz, Überspannungsschutz sowie Überladeschutz. Laut Hersteller funktioniert der Starthilfe-Booster bis minus 20 Grad, wenngleich erfahrungsgemäß die Leistungsfähigkeit bei tiefen Temperaturen sinkt.

Das gefällt uns

  • kompakt und leicht (nur 400 Gramm)
  • Starthilfekabel inkludiert
  • angemessen für kleinere Motoren

Das könnte besser sein

  • bei sehr tiefen Temperaturen, größeren Motoren oder mehreren Starthilfe-Versuchen kommt das Gerät ggf. an seine Leistungsgrenzen

Unser Fazit

Eine kompakte Starthilfe-Powerbank mit soliden 1500 Ampere Spitzenstrom. Das reicht für Dieselmotoren bis 4 Liter bzw. Benziner bis 6 Liter im Normalfall aus, im Vergleich zu Top-Modellen aber deutlich weniger Leistung. Insgesamt aber ein Preis-Leistungstipp für Anwender, die nicht mehrere hundert Euro ausgeben wollen.

44,95 EUR
Richtpreis

Weitere empfehlenswerte Powerbanks zur Starthilfe

Je nach Motorgröße ist nicht für jedes Fahrzeug ein Starthilfe-Booster mit sehr hoher Leistung nötig. Hier eine Auswahl von weiteren, etwas kleiner dimensionierten Starthilfe-Powerbanks.

Angebot
Starthilfe-Powerbank KRAFTPAKET von Dino
600 Ampere Spitzenstrom, aber 18 Ah Kapazität: Keine Top-Werte im Vergleich zu größeren Starthilfegeräten. Aber: beim Startboostertest 2016 des ADAC zeigte sich, dass dieses Gerät durchaus brauchbar ist, Gesamtnote 2,2 und somit damals Testsieger. Besonders gute Noten gab es bei allen Sicherheitsaspekten, bei der Funktionalität dafür leichte Einbußen. Insgesamt eine etwas preisgünstigere Alternative zu den Top-Modellen, die verlässlich zum Starten aller Dieselmotoren bis 7.5 Liter Hubraum und Benzinmotoren bis 8 Liter Hubraum funktioniert.

Unser Fazit
Testsieger-Gerät des ADAC aus dem Jahr 2016. Startet verlässlich, zählt aber im Vergleich zu aktuellen Modellen in punkto Leistung nicht mehr zu den Top-Geräten.
Starthilfe-Powerbank Drive 9000 von Telwin
Mit 1200 Ampere Spitzenstrom eine kleiner dimensionierte Starthilfepowerbank, die besonders mit den kompakten Maßen von 17,5 x 13,5 x 5,3 cm besticht. Inkludiert sind Starthilfekabel mit Klemmen. Auch USB-Ausgänge zum Laden anderer Geräte sind verbaut, ebenso eine Taschenlampe. Für kleinere Motoren und nicht zu tiefen Temperaturen eine brauchbare Alternative für Anwender, die auf ein besonders kompaktes Maß Wert legen.

Unser Fazit
Sofern die Autobatterie nicht komplett leer ist und keine extremen Minustemperaturen herrschen, startet auch diese kleinere Powerbank ein Fahrzeug verlässlich. Wenn bei extremer Kälte mit mehreren Versuchen ein Fahrzeug gestartet werden muss, stößt dieses Modell aber an seine Grenzen.
Angebot
Starthilfe-Powerbank NOCO Boost XL GB50
Eine kleinere Variante des GBX75-Modells von Noco. Mit 1500 Ampere bietet das Gerät Starthilfe für bis zu 7 Liter Benziner bzw. 4,5 Liter Diesel. Inkludiert sind u.a. Starterkabel, Hochleistungs-Anschlusszange sowie 12-Volt-Überbrückungskabel.

Unser Fazit
Ein Starthilfe-Gerät das in punkto Leistung zu den besseren Mittelklassemodellen zählt. Das reicht unter normalen Umständen vollkommen aus, für besonders große Motoren bzw. bei mehreren nötigen Startversuchen kann ein noch leistungsfähigeres Modell ggf. den Unterschied ausmachen.
Starthilfe-Powerbank UltraSafe JS500 von Maxtools
Mit einer Kapazität von 22.000 mAh und einer Spannung von 12V bietet das Gerät eine zuverlässige Starthilfe für Benzinmotoren bis zu 3,0 Litern und Dieselmotoren bis zu 2,8 Litern. Das Gerät verfügt über USB-Anschlüsse und eine integrierte Lampe, was sie zu einem nützlichen Begleiter in Notfallsituationen macht. Im Vergleich z.B. zum GB70 von Noco Boost hat dieses Starthilfegerät zwar mehr Kapazität, ist aber dennoch für eher kleinere Motoren ausgelegt.

Unser Fazit
Eine solide Wahl für Autofahrer mit Fahrzeugen bis 3 Litern. Hohe Kapazität und zusätzliche Funktionen wie USB-Anschlüsse und eine Lampe machen sie zu einem praktischen Hilfsmittel in Notfällen.

Bestseller: Kfz-Starthilfe-Powerbank

Wir haben die meistverkauften Powerbanks für die Autobatterie in einer Bestseller-Liste für euch aufbereitet (die Auswahl wird täglich aktualisiert).

Was wird am häufigsten gekauft?
Keine Empfehlung ist so glaubwürdig wie ein verifizierter Kauf. Deshalb suchen unsere Crawler täglich die meistverkauften Produkte auf Amazon aus jeder relevanten Kategorie. Das Ergebnis zeigen wir in den Bestseller-Listen.

Mehr zu Starthilfe-Booster

Video: Starthilfe-Booster im Test (ADAC)

Wie verlässlich Starthilfe-Powerbanks funktionieren, bei welchen Temperaturen sie an ihre Grenzen stoßen und welche Modelle Schwächen bei der Sicherheit zeigten, zeigt dieses Test-Video aus 2016.

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Änderungsprotokoll

  • 27.11.2023: Produktauswahl erweitert um ein Gerät, das uns von der Dad’s Life-Community empfohlen wurde.
  • 03.11.2023: Aktuelle Starthilfe-Booster-Geräte recherchiert und im Beitrag vorgestellt
  • 15.09.2022: Video zum Start-Booster-Test vom ADAC eingefügt.
  • 26.05.2021: Die wichtigsten Kaufkriterien für Start-Booster recherchiert und im Beitrag eingefügt.

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