Inhaltsverzeichnis
Unser Fitness-Experte hat diese Liste zusammengestellt und dafür unter anderem bei verschiedenen Fitness-Studios recherchiert. Die Erfahrungen aus zahlreichen Trainingsjahren haben wir dann mit Rückmeldungen aus unserer Dad’s Life Community kombiniert, um so einen guten Überblick über gute Beinpressen geben zu können.
Tipp: Für die andere Seite der Beine: Die kompakte Übersicht über die besten Beinbeuger findest du hier.
Unsere Favoriten bei Beinpressen
Nach welchen Kriterien erfolgt die Auswahl der Produkte?
Wir vertrauen bei der Produktauswahl auf unsere Fachredakteure und Experten. Außerdem fließen die Rückmeldungen der Dad‘s Life-Community sowie seriöse Prüfzeichen, Gütesiegel und Testergebnisse in die Auswahl der von uns empfohlenen Produkte mit ein.
Unser Fazit
Dieser 3-i-1-Beintrainer von Body-Solid ist vielseitig einsetzbar und daher unserer Erfahrung nach gut für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet. Ausgelegt ist er für professionelles Training, deshalb ist auch der Aufbau vergleichsweise aufwändig.
Unser Fazit
In unseren Augen ist die „PM30“ eine gute Alternative zu deutlich teureren Beinpressen. Sie erlaubt gezieltes Beintraining mit gutem Bewegungsablauf. Achtung: Die Gewichtsscheiben sind im Lieferumfang nicht inkludiert.
Unser Fazit
Diese Beinpresse bietet ausreichend Möglichkeiten, um Einsteigern und ambitionierten Trainierenden ein umfangreiches Beintraining zu ermöglichen. Qualität bzw. Belastbarkeit sind ok, aber nicht mit jenen von bewährten Beinpressen in Fitnessstudios vergleichbar.
Unser Fazit
Die Steelflex-Beinpresse hat uns durch ihre hochwertige Verarbeitung überzeugt. Wir können sie für fortgeschrittene Fitnesssportler empfehlen. Achtung: Im Set sind weder Hantelscheiben noch Federverschlüsse enthalten.
Unser Fazit
Die Beinpresse ist dank einer klar verständlichen Anleitung schnell aufgebaut, lediglich die Gleitführungen benötigen zusätzliche Schmierung. Positiv finden wir die Kompaktheit und die flexiblen Nutzungsmöglichkeiten. In puncto Verarbeitung muss man allerdings Abstriche machen.
Bestseller: Beinpresse
Wir haben die beliebtesten Beinpressen inklusive Angebote in einer Bestseller-Liste aufbereitet (die Auswahl wird täglich aktualisiert).
Was wird am häufigsten gekauft?
Keine Empfehlung ist so glaubwürdig wie ein verifizierter Kauf. Deshalb suchen unsere Crawler täglich die meistverkauften Produkte auf Amazon aus jeder relevanten Kategorie. Das Ergebnis zeigen wir in den Bestseller-Listen.
Darauf musst du bei einer Beinpresse für zuhause achten
Wer weite Teile seiner Beinmuskulatur und nebenbei auch noch den Po trainieren und in Form bringen will, der kann sich vor allem auf ein Trainingsgerät verlassen: die Beinpresse. Dieses massive Gerät ist längst nicht mehr den Fitnessstudios vorbehalten. So gibt es auch gute Beinpressen für das Heimtraining zu kaufen. Neben Trainingsmaschinen mit einer 30-Grad und mit einer 45-Grad-Einstellung können manche Beinpressen auch vertikal bedient werden. Wirklich ausschlaggebend sind die Sitzpositionen für den Trainingseffekt allerdings nicht.
Vielmehr sollte man beim Kauf einer Beinpresse auf Parameter wie Stabilität und Funktionalität achten. Vor allem online werden Geräte angeboten, die in diesen beiden Bereichen die nötige Verlässlichkeit vermissen lassen. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern kann angesichts der großen Gewichte auch zu Verletzungen führen. Gewichtsscheiben sind ein weiterer Grund für Verstimmung unter den Trainierenden – aber häufig, weil diese entgegen der Erwartungen meist nicht im Versand inkludiert sind.
Checkliste
- Varianten: Generell werden große Beinpressen nach dem Winkel unterschieden. Die beliebteste Variante ist die 45-Grad-Beinpresse. Daneben werden Trainingsmaschinen mit 30-Grad-Neigung sowie vertikale Beinpressen angeboten.
- Bedienung: Die Beinpresse sollte möglichst einfach bedienbar sein. Dabei sollte vor allem berücksichtigt werden, dass das Gerät über einfach zu bedienende Arretier-Hebel verfügt. Zudem sollte das Gerät über ein Einstellungssystem verfügen, bei dem alle Positions- und Ausgangswinkel für jede Übung exakt einstellbar sind. Denn nur dann können die Übungen auch gelenkschonend und effektiv durchgeführt werden.
- Aufbau: Aufgrund des in der Regel recht hohen Trainingsgewichts sollte die Beinpresse mit hochwertigen Rückenpolstern ausgestattet sein, um für jede Körpergröße komfortabel nutzbar zu sein. Die Metalltrittplatte, über die das Gewicht mit den Beinen gestemmt wird, sollte etwas breiter sein als auf den ersten Blick nötig.
- Stabilität und Sicherheit: Beinahe mehr noch als bei den meisten anderen Trainingsgeräten sollte eine Beinpresse über eine enorm stabile Konstruktion verfügen. Denn mit diesem Trainingsgerät werden in der Regel recht hohe Gewichte genutzt. Diese muss das Gerät einerseits problemlos aushalten können, ohne zu schnell zu verschleißen oder gar kaputtzugehen. Andererseits gewährleistet die stabile Konstruktion auch die Sicherheit des/der Trainierenden während der Übungen.
Häufige Fragen
Die Beinpresse trainiert vor allem Oberschenkel, Gesäß- und Wadenmuskulatur. Sie ist eine gute Alternative zur Kniebeuge, da der Rücken stabil auf der Lehne liegt. So können auch Einsteiger gezielt Kraft in den Beinen aufbauen.
Es gibt horizontale, vertikale und 45-Grad-Beinpressen. Horizontale Modelle sind platzsparender und für zuhause geeignet, während Schräg- und Vertikalpressen im Fitnessstudio höhere Belastungen ermöglichen. Je nach Variante unterscheidet sich auch der Bewegungsablauf leicht.
Wichtig ist die richtige Sitz- bzw. Liegeposition, damit Knie und Rücken nicht überlastet werden. Die Knie sollten nie ganz durchgestreckt werden, um Verletzungen zu vermeiden. Außerdem sollte das Gewicht so gewählt werden, dass die Bewegung kontrolliert bleibt.
Hochwertige Modelle haben stabile Stahlrahmen, eine ruhige Laufschiene und komfortable Polsterung. Günstige Geräte sind oft wacklig, bieten nur begrenzte Gewichtsbelastung und nutzen sich schneller ab. Dadurch muss man oft auch Abstriche in den Bereichen Sicherheit und Ergonomie machen.
– Maxxus
– Body-Solid
– Pasyou
Die Beinpresse eignet sich für Einsteiger, die Kraft in den Beinen aufbauen wollen, aber auch für Fortgeschrittene als Ergänzung zum freien Training. Gerade bei Rückenproblemen kann sie eine schonendere Alternative zu Kniebeugen sein. Auch im Reha-Bereich wird sie gerne eingesetzt, um Muskulatur kontrolliert aufzubauen.
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