Inhaltsverzeichnis
Für diesen Ratgeber haben wir uns auf die Erfahrungen unserer Fitness-Experten sowie der sportlichen Mitglieder unserer Dad’s Life Community gestützt. Informationen über Produktion, Kompatibilität und technische Features haben wir zum Teil bei den Herstellern selbst erfragt.




Tipp: Die kompakte Übersicht zu Fitnessuhren speziell für Kinder findest du hier.
Fitnessuhren für Männer: Unsere Favoriten
Nach welchen Kriterien erfolgt die Auswahl der Produkte?
Wir vertrauen bei der Produktauswahl auf unsere Fachredakteure und Experten. Außerdem fließen die Rückmeldungen der Dad‘s Life-Community sowie seriöse Prüfzeichen, Gütesiegel und Testergebnisse in die Auswahl der von uns empfohlenen Produkte mit ein.
Unser Fazit
Die Apple Watch gilt seit Jahren als Benchmark im Bereich der Fitness-Smartwatches. Regelmäßig Testsieger bei Stiftung Warentest, weiß auch die Apple Watch 10 zu überzeugen. Was uns allerdings stört, ist die vergleichsweise schwache Akkulaufzeit sowie Ungenauigkeiten bei der Pulsmessung.
Unser Fazit
Die Garmin „Venu 3“ hat Mitglieder aus unserer Dad’s Life Community durch ihre Präzision beim Messen sowie die umfangreichen Funktionen überzeugt. Die Akkulaufzeit ist solide. Wer von einer Apple Watch umsteigt, braucht etwas Zeit zur Eingewöhnung, bekommt aber eine leistungsstarke Fitness-Smartwatch.
Unser Fazit
Die Amazfit GTS 4 Mini hat uns durch einen fairen Preis und einen großen Funktionsumfang als Fansg gewonnen. In einigen Sport-Modi kommt es allerdings, wie auch bei anderen Fitnessuhren in unserem Test, zu ungenau ermittelten Angaben. Die App-Anbindung könnte besser sein.
Unser Fazit
Unser Favorit für Läufer. Die Polar Pacer überzeugt mit ordentlicher Herzfrequenzmessung, langer Akkulaufzeit und einer übersichtlichen Trainingsauswertung. Besonders das MIP-Display und die intuitive Tastenbedienung sind in unseren Augen klare Vorteile gegenüber neueren OLED-Modellen.
Unser Fazit
An diesem Huawei-Fitnesstracker gefällt uns das reduzierte Design und das geringe Gewicht. Für alle, die nicht gleich eine klobige Smartwatch am Handgelenk tragen wollen, ein guter Einstieg ins Fitnesstracking. Die Anleitung könnte klarer formuliert sein.
Unser Fazit
Das Mi Smart Band 8 bietet alles, was man von einem Fitness-Tracker dieser Preisklasse erwartet. Durch das leichte Design ist es sehr angenehm im Alltag. Der Verschluss könnte unserer Erfahrung nach allerdings stabiler sein.
Unser Fazit
Der Fitbit Charge 6 überzeugt mit präziser Messung, langer Akkulaufzeit und sinnvollen Gesundheitsfunktionen. Das Farbdisplay und der Wassermodus sind unserer Ansicht nach klare Verbesserungen zu den Vorgänger-Modellen, jedoch ist die Bedienung nun etwas unübersichtlicher. Das neue Armbanddesign ist Geschmackssache.
Testsieger: Fitnessuhren und -Tracker
Testsieger mit geprüfter Qualität
Unabhängige Verbraucherorganisationen, Testinstitute, Clubs und spezialisierte Fachmagazine testen Produkte in standardisierten Verfahren nach objektiven Kriterien. Wir vergleichen die Ergebnisse von Stiftung Warentest, ÖKO-TEST, ADAC, TÜV, OEKO-TEX sowie weiteren Institutionen und listen die jeweiligen Testsieger in einer kompakten Tabelle, um euch einen optimalen Überblick zu verschaffen.
Hier eine Auswahl der besten Smartwatches und Fitness-Tracker, die bei Stiftung Warentest[1] verglichen wurden. Das Testinstitut hat über 100 Modelle bewertet. Als Testsieger kann man hier allen voran Modelle von Apple bzw. mit etwas Abstand Garmin-Smartwatches nennen. Einen kleinen Auszug der Testergebnisse haben wir hier aufgelistet:
Device | Note für Akku | Preis | Testurteil |
---|---|---|---|
Apple Watch (Series 9) | „Ausreichend“ (3,7) | 529 Euro | „Gut“ (1,7) |
Garmin „Venu 3“ | „Gut“ (1,9) | 400 Euro | „Gut“ (1,8) |
Fitbit „Charge 6“ | „Gut“ (2,4) | 100 Euro | „Gut“ (2,3) |
Amazfit „GTS4 Mini“ | „Gut“ (1,6) | 100 Euro | „Befriedigend“ (2,6) |
Huawei „Band 8“ | „Sehr gut“ (1,5) | 40 Euro | „Befriedigend“ (2,6) |
Xiaomi „Smart Band 8“ | „Sehr gut“ (1,5) | 45 Euro | „Befriedigend“ (2,7) |
Polar „Pacer“ | „Gut“ (2,2) | 170 Euro | „Befriedigend“ (2,9) |
Bestseller: Herren-Fitnessuhr
Wir haben die beliebtesten Fitnessuhren und Fitnesstracker inklusive Angebote in einer Bestseller-Liste für euch aufbereitet (die Auswahl wird täglich aktualisiert).
Was wird am häufigsten gekauft?
Keine Empfehlung ist so glaubwürdig wie ein verifizierter Kauf. Deshalb suchen unsere Crawler täglich die meistverkauften Produkte auf Amazon aus jeder relevanten Kategorie. Das Ergebnis zeigen wir in den Bestseller-Listen.
Darauf musst du bei einer Fitnessuhr achten
Anfangs wurden Fitnessuhren noch als digitaler Sklaventreiber, Tyrann am Handgelenk[2] oder unzuverlässiges Anhängsel beschrieben, nun können sich viele Menschen gar nicht mehr vorstellen, ohne die intelligenten Messinstrumente am Handgelenk zu agieren. Und auch Mediziner empfehlen die Tracker zunehmend.[3] Diese messen und analysieren z. B. Vitalwerte, Distanzen, Zeiten, Kalorien, Laufgeschwindigkeit oder die Anzahl der Schritte, um dem Nutzer ein sensorisches Feedback zu geben, wie es um seinen Lebensstil oder Trainingsfortschritt bestellt ist.
Durch die inzwischen große Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Modellen ist auch das Angebot an Fitnessuhren gewaltig gestiegen. Bei der Vielzahl von Fitnessuhren und damit einhergehenden Preisunterschieden kann allerdings eines schon verraten werden: Eine günstige Fitnessuhr, die z. B. für unter 30 Euro zu haben ist, muss nicht schlechter sein als eine Fitnessuhr, die über 300 Euro kostet. Bei beiden Preiskategorien gibt es aber Modelle mit geringer Akku-Laufzeit, die falsch messen und im schlimmsten Fall auch keinerlei Datenschutz bieten.[4]
Checkliste
- Art: Wir unterscheiden Fitnesstracker, Smartwatches, Sportuhren und Hybridmodelle. Sie unterscheiden sich gegenwärtig noch preislich, aber immer weniger im Funktionsumfang. Fitness Tracker gelten unter allen Fitnessuhren als günstige Einstiegsmodelle. Es gibt sie schon ab 20 Euro. Sie bieten zumindest die Basisfunktionen Uhrzeitanzeige, Schrittzähler und Pulsmesser und sind strapazierfähig und wasserdicht. Smartwatches beinhalten Fitness-Funktionen als Teil der Gesamtausstattung und werden noch immer im klassischen Armbanduhrendesign verkauft. Darüber hinaus bieten erstklassige Smartwatches im Vergleich zu Trackern ein großes und multifunktionales Display, App-Benachrichtigungen und Mitteilungen, GPS und die Möglichkeit einer induktiven Akku-Aufladung. Sportuhren sind standardmäßig mit GPS ausgestattet und auf die verschiedensten Sportarten spezialisiert. Sie ähneln stark Smartwatches. Hybriduhren verbinden analoge Armbanduhren mit digitalen Funktionselementen (z. B. Anzeige der Herzfrequenz, Aktivitäts- und Schlaftracking usw.). Einige Hersteller verzichten auf die Unterscheidung der verschiedenen Arten und deklarieren Fitnesstracker oft als Fitness Armband, Smartwatch oder Fitnessuhr.
- Display: Das Display einer hochwertigen Fitnessuhr sollte intuitiv reagieren, hochauflösend, funktionell und auch bei Sonneneinstrahlung noch gut lesbar sein. (AM)OLED-Displays bieten im Vergleich zu LCDs die bessere Bildqualität, wobei LCDs in vielen Fitnesstrackern verbaut und eine gute Qualität liefern. Aussehen und Funktionalität bewertet der Nutzer im Normalfall nach Anspruch und Gefallen.
- Ergonomie: Eine Fitnessuhr muss sich dem Handgelenk des Nutzers anpassen können. Das gilt insbesondere bei sportlichen Aktivitäten und Alltagstätigkeiten. Günstige Tracker bringen oft ein kleines Profil in Armbandgröße mit, das ausreichend viele Informationen darstellen kann. Wer ein größeres ergonomisches Display für sich beansprucht, um mehr Information angezeigt zu bekommen, der sollte auf Smartwatches, Sport- oder Hybriduhren setzen.
- Armband: Falls die Armbandgröße einmal nicht passt, kann in vielen Fällen ein alternatives Armband bestellt werden. Das Material des Armbandes der meisten Fitnessuhren ist aus Silikon oder Nylon. Einige Hersteller von Smartwatches, Sport- und Hybriduhren bieten aber auch Stoff– oder Lederarmbänder an.
- Wasserdichtigkeit: Viele Fitnessuhren preisen eine „Wasserbeständigkeit von 50 m“ an. Das bedeutet nicht, wie viele annehmen, dass man mit der entsprechenden Fitnessuhr 50 Meter tief tauchen kann. Durch die Aktivität selbst entsteht nämlich im Wasser ein wesentlich höherer Druck. Generell gilt: 3 ATM (Atmosphäre)/3 bar (30 Meter) = Schutz vor Spritzwasser und Regen, 5 ATM/5 bar (50 Meter) = Duschen und Baden, 10 ATM/10 bar (100 Meter) = Schwimmen, 20 und mehr ATM/20+ bar (200+ Meter) = Tauchen, Schnorcheln bzw. Tiefseetauchen (ab 100 ATM).
- Funktionen: Während der Pulssensor die Herzfrequenz bzw. die Veränderung des Herz-Kreislauf-Systems bei Sport- und Fitnessbewegungen erfasst, können Bewegungssensoren zwischen einzelnen Sportarten und Schlafphasen differenzieren. Allerdings sind einige Fitnesstracker und zweitklassige Smartwatches bei Sportarten wie Radfahren, Schwimmen oder Bergsteigen in der genauen Angabe von Distanzen oder Höhenunterschieden überfordert, weil sie weder GPS noch einen Höhensensor besitzen. Daher sollte beim Kauf einer Fitnessuhr genau darauf geachtet werden, welche Funktionen unter welchen technischen Bedingungen angeboten werden.
- Akku: Die meisten Fitnessuhren besitzen einen Akku, der mindestens eine Woche hält. Je mehr Funktionen bzw. Funk-Module eine Fitnessuhr mitbringt, desto kürzer ist in der Regel die Akkulaufzeit. Smartwatches und digitale Sportuhren haben entsprechend häufig die kürzeste Akkulaufzeit (ca. 5 bis 7 Tage). Viele Smartwatches werden induktiv geladen, Fitnesstracker lediglich über ein Ladekabel.
- Datenschutz: Eines der heikelsten Probleme bei allen Geräten, die Daten erfassen.[5] Hier gibt es deutliche Unterschiede, was die Galubwürdigkeit der Hersteller und die Speicherorte der Daten betrifft. Für wen Datenschutz ein großes Anliegen ist, ders sollte sich vorab gut informieren.
Häufige Fragen
– Eine größere Schwungmasse sorgt für einen gleichmäßigen Rundlauf und damit für angenehmes Trainieren.
– Der Ergometer sollte für das eigene Gewicht geeignet sein. Gute Geräte haben eine Maximallast von über 150 kg.
– Sattel und Lenker sollten anpassbar sein, um eine ideale, ergonomische Sitzposition zu ermöglichen.
– Apple (High-End-Devices)
– Garmin (Premium-Geräte für Sportler)
– Huawei (gute Fitness-Tracker)
– Samsung (gewohnt hohe Qualität)
– Amazfit (Preis-Leistungs-Tipp)
Fitness-Tracker zählen Schritte, messen Herzfrequenz, überwachen Schlaf und tracken verschiedene sportliche Aktivitäten. Höherwertige Modelle verfügen über GPS, Blutsauerstoffmessung (SpO2) oder sogar EKG-Funktionen. Einige Geräte analysieren den Stresslevel oder bieten personalisierte Trainingspläne.[3]
Die Genauigkeit variiert je nach Modell, Sensorqualität und Trageweise. Schrittzähler arbeiten oft zuverlässig, aber Herzfrequenz- und Kalorienmessungen haben je nach Bewegung und Hautkontakt Schwankungen. Für exakte Werte, z. B. beim Puls, sind Brustgurte deutlich präziser als optische Sensoren am Handgelenk.
Viele Fitness-Tracker speichern Daten eigenständig, sodass ein Smartphone nicht zwingend notwendig ist. Für eine detaillierte Auswertung, Updates oder den Export von Gesundheitsdaten ist jedoch fast immer eine App erforderlich. Manche Modelle bieten eine Standalone-Nutzung mit integriertem Display und GPS.
Die meisten modernen Fitness-Tracker sind zumindest spritzwassergeschützt, einige sogar für das Schwimmen geeignet. Die Wasserdichtigkeit wird in ATM (Atmosphären) oder IP-Zertifizierungen angegeben. Doch Vorsicht: Wasserdicht bedeutet nicht automatisch, dass der Tracker für intensives Tauchen geeignet ist.
Momentan können die meisten Tracker den Blutzucker nur mit invasiven Methoden messen, also durch Sensoren, die unter die Haut gesetzt werden. Nicht-invasive Messungen mit Smartwatches sind in Entwicklung, aber noch nicht zuverlässig marktreif. Wer Diabetes hat, sollte weiterhin auf bewährte Geräte setzen.[5]
Mehr zu Fitnessuhren und Trackern
Quellen
- Stiftung Warentest: Fitnesstracker und Smartwatches im Test: Gute Modelle für weniger als 150 Euro [1]
- Spektrum: Die unterschätzte Gefahr der Fitnesstracker [2]
- Süddeutsche Zeitung: Fitness-Tracker – Wie sie der Gesundheit nutzen können [3]
- Quarks/WDR: Fitness-App und Armband: Wofür sie deine Daten sammeln [4]
- Apotheken-Umschau: Messen wir in Zukunft unseren Blutzucker ganz ohne Piks [5]
Änderungsprotokoll
- 19.01.2025: Häufige Fragen zu Fitness-Trackern eingefügt.
- 30.01.2025: Bilder von unserem Fitnesstracker-Test 2025 überarbeitet. Testergebnisse von Stiftung Warentest eingefügt.
- 20.01.2025: Ratgeber um Empfehlungen aus unserer Community (u.a. Huawei, Fitbit) ergänzt.
- 03.01.2025: Neue Fitnessuhren und Tracker 2025 recherchiert.
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