Die besten E-Scooter [+Testsieger]

Welcher E-Scooter kann mit guter Motorleistung und hoher Reichweite überzeugen? Hier unsere Favoriten mit und ohne Straßenzulassung sowie die besten E-Tretroller für bis zu 150 kg Beladungsgewicht.

Damit du den passenden E-Scooter für deine Bedürfnisse findest, haben wir uns aktuelle Tests von ADAC und Stiftung Warentest, Expertenmeinungen und gesetzliche Vorgaben angesehen. Sicherheit, Reichweite und Fahrkomfort sind dabei entscheidende Kriterien, ebenso wie die Akkulaufzeit und Straßenzulassung. Zusätzlich haben wir Erfahrungsberichte von Vätern aus der Dad’s Life Community eingeholt, um herauszufinden, welche Modelle im Alltag wirklich überzeugen. Auch unsere eigene Erfahrungen mit mehreren Modellen haben wir hier einfließen lassen, darunter Scooter von Segway-Ninebot und Streetbooster.

Tipp: Elektro-Roller bis 45 km/h sind eine gute Alternative zu E-Scootern oder herkömmlichen Mopeds.

Unsere 5 Favoriten für E-Scooter

Nach welchen Kriterien erfolgt die Auswahl der Produkte?
Wir vertrauen bei der Produktauswahl auf unsere Fachredakteure und Experten. Außerdem fließen die Rückmeldungen der Dad‘s Life-Community sowie seriöse Prüfzeichen, Gütesiegel und Testergebnisse in die Auswahl der von uns empfohlenen Produkte mit ein.

Testsieger Stiftung Warentest 2025
91 / 100 Punkte [Elternsiegel.de]

Das Nachfolger-Modell des „Max G30D II“ von Segway-Ninebot mit 42 Volt-Motorisierung, 450 Watt Nenndauerleistung und 900 Watt Peakleistung. Der Scooter wiegt knapp über 24 kg und zählt damit im Vergleich zu schwersten Modellen. Die Reifengröße wie beim Vorgängermodell bei 10 Zoll. Neu sind beim „MAX G2D“ die Blinker sowie auch das „Traction Control System“ für bessere Traktion und somit mehr Sicherheit auch auf rutschiger Fahrbahn. Die Reichweite wird mit „bis zu 70 km“ angegeben, realistisch sind im Alltag wohl eher um die 40 km. Inkludiert sind außerdem hydraulisch abgefederte Räder sowie eine elektronische Bremse hinten und eine Trommelbremse vorne.  

Das gefällt uns

  • „ABS“-System: bessere Traktion und somit mehr Sicherheit 
  • einer der wenigen E-Scooter mit Blinker
  • 900 Watt Peakleistung, 450 Watt Nominalleistung – einer der kräftigsten E-Scooter mit Zulassung
  • mit „Find My“-App von Apple koppelbar
  • bis 120 kg belastbar

Das könnte besser sein

  • mit knapp über 24 kg zählt der E-Scooter zu den schwersten Modellen

Unser Fazit

Abseits der etwas unrealistischen Reichweitenangaben („bis zu 70 km“) und des hohen Gewichts hat Segway-Ninebot bei diesem E-Scooter ganze Arbeit geleistet: Ein absolutes Premium-Modell, das für Fahrer bis 120 kg geeignet ist und viele technische Highlights bietet. Nicht umsonst Testsieger bei Stiftung Warentest (08/2025).

599,00 EUR
Richtpreis
guter City-Allrounder
85 / 100 Punkte [Elternsiegel.de]

Der Xiaomi „Elite“ ist ein komfortabler E-Scooter für den Stadtalltag mit 20 km/h, bis zu 45 km Reichweite und 700 W Spitzenleistung. Er fährt sich dank 10-Zoll-Luftreifen und Federgabel angenehm und stabil. Die Sicherheitsausstattung mit Blinker, Bremslicht, Reflektoren und zwei Bremssystemen ist sehr ordentlich und umfangreicher als bei vielen Modellen in der Preisklasse. Das Gewicht von 20 kg macht den „Elite“ zwar nicht superleicht, aber dafür wirkt er robust und alltagstauglich. 

Das gefällt uns

  • kraftvoller 400-Watt-Motor
  • gute Preis-Leistungs-Verhältnis
  • komfortable 10-Zoll-Luftreifen

Das könnte besser sein

  • Akku könnte länger halten
  • kein Leichtgewicht

Unser Fazit

Wir schätzen am „Elite“, wie der 400-W-Motor im Sportmodus zügig anschiebt und die 10‑Zoll-Luftreifen mit Frontfederung Kopfsteinpflaster und Kanten deutlich angenehmer machen; auch steile Rampen packt der Scooter souverän. Die reale Reichweite ist mit knapp 30 km ausreichend. Insgesamt ist er ein vernünftiger Mittelklasse-Roller für Pendler, die Komfort und Sicherheit priorisieren.

299,00 EUR
Richtpreis
Getriebemotor: optimal für Steigungen
84 / 100 Punkte [Elternsiegel.de]

Dieser E-Scooter mit deutscher Straßenzulassung ist mit einem 500 Watt-Motor und 10-Zoll-Reifen ausgestattet. Der 10,5 Ah-Akku sorgt für eine Reichweite von bis zu 40 km laut Hersteller, unter realistischen Bedingungen im Alltag sind das ca. 30 km. Das maximale Beladungsgewicht beträgt 150 kg. Eine Besonderheit: Der Scooter ist mit einem Getriebe ausgestattet, wodurch das Drehmoment am Rad deutlich erhöht ist: Steigungen werden damit im Vergleich zu anderen Modellen (Direktläufer) deutlich einfacher zu bewältigen. 

Das gefällt uns

  • Mit Getriebe: Steigungen sind damit kein Problem mehr
  • im Gegensatz zu vielen anderen Modellen mit Blinker
  • hohe Traglast von bis zu 150 kg
  • herausnehmbarer Akku

Das könnte besser sein

  • App stürzt manchmal ab
  • Blinker könnte heller sein

Unser Fazit

Premium-E-Scooter mit herausnehmbarem Akku sowie einer hohen Motorleistung und einem Getriebe. Wir empfehlen ihn deshalb speziell all jenen, die regelmäßig Steigungen zu überwinden haben. 

710,11 EUR
Richtpreis
mit Sitz
83 / 100 Punkte [Elternsiegel.de]

Der Elektroroller „S8E“ bietet Papas und ihren Kids eine schnelle und komfortable Möglichkeit, sich fortzubewegen, mit einer maximalen Geschwindigkeit von 45 km/h und einer Reichweite von bis zu 80 km. Ausgestattet mit einem robusten Aluminiumrahmen und einem bequemen, zusammenklappbaren Sitz eignet er sich ideal für längere Fahrten. Sicherheitsfeatures wie integrierte Rückspiegel, LED-Beleuchtung, Blinker und eine NFC-Schlüsselkarte sorgen für Schutz und einfache Handhabung, während die 10-Zoll-Offroad-Reifen auch Fahrten abseits der Straße ermöglichen.

Das gefällt uns

  • starker Motor
  • hohe Reichweite
  • umfangreiche Sicherheitsfeatures

Das könnte besser sein

  • Daumengas kann für manche störend sein
  • zusammenklappbarer Sitz etwas wackelig

Unser Fazit

Wir mögen den „S8E“, weil er mit bis zu 45 km/h, ordentlicher Reichweite, klappbarem Sitz und kompletter Beleuchtung souverän läuft und die 10‑Zoll‑Reifen auch auf Schotter ruhig greifen. Mit Sitz und Offroad‑Bereifung wirkt er etwas sperrig und bei der Mitnahme in Öffis schwer zu tragen – dafür punktet er auf längeren Touren.

Made in Europe Image
799,00 EUR
Richtpreis
für Kinder
88 / 100 Punkte [Elternsiegel.de]

Der Kinder E-Scooter „Ninebot C2 Lite“ von Segway-Ninebot bietet eine schnelle und effiziente Leistung für junge Fahrer. Er verfügt über zwei Geschwindigkeitsmodi: 12 km/h und 16 km/h und schafft eine Reichweite von bis zu 9 km – ausreichend für kindliche Ausflüge. Der Scooter kann bei Bedarf aufgerüstet und erweitert werden. Mit nur 7,8 kg Gewicht ist er deutlich leichter als der stärkere „C2 Pro“ und der „C2 E“.

Das gefällt uns

  • schnelle und effiziente Leistung
  • intuitive Bedienung
  • einfach aufrüstbar

Das könnte besser sein

  • begrenzte Geschwindigkeit
  • eingeschränkte Reichweite

Unser Fazit

Wir schätzen, dass Kinder mit dem Segway-Ninebot „C2 Lite“ zügig losfahren können. Die vielen Anschlüsse und die Aufrüstbarkeit machen ihn ungewöhnlich flexibel – wirken für einen simplen Kinder-E-Scooter aber auch übertrieben. Die Performance – also Reichweite, Leistung, Gewicht – finden wir gut.

164,99 EUR
Richtpreis

Weitere gute Elektro-Scooter laut Tests

Wir haben hier weitere E-Tretroller aus aktuellen Tests vom ADAC, Stiftung Warentest und anderen Testportalen wie Chip.de oder Autobild aufgelistet – sowie beliebte Elektro-Scooter, die sich im Alltag der Väter unserer Dad’s Life Community bewährt haben.

E-Tretroller mit Straßenzulassung

10-Zoll-Räder bieten im Vergleich zu kleineren 8-Zoll-Rädern eine höhere Stabilität und Traktion auf unebenen Untergründen. Zudem sorgen sie für ein angenehmes Fahrgefühl und eine geringere Belastung des Fahrers auf längeren Strecken.

Testsieger Stiftung Warentest 2025
91 / 100 Punkte [Elternsiegel.de]

Das Nachfolger-Modell des „Max G30D II“ von Segway-Ninebot mit 42 Volt-Motorisierung, 450 Watt Nenndauerleistung und 900 Watt Peakleistung. Der Scooter wiegt knapp über 24 kg und zählt damit im Vergleich zu schwersten Modellen. Die Reifengröße wie beim Vorgängermodell bei 10 Zoll. Neu sind beim „MAX G2D“ die Blinker sowie auch das „Traction Control System“ für bessere Traktion und somit mehr Sicherheit auch auf rutschiger Fahrbahn. Die Reichweite wird mit „bis zu 70 km“ angegeben, realistisch sind im Alltag wohl eher um die 40 km. Inkludiert sind außerdem hydraulisch abgefederte Räder sowie eine elektronische Bremse hinten und eine Trommelbremse vorne.  

Unser Fazit

Abseits der etwas unrealistischen Reichweitenangaben („bis zu 70 km“) und des hohen Gewichts hat Segway-Ninebot bei diesem E-Scooter ganze Arbeit geleistet: Ein absolutes Premium-Modell, das für Fahrer bis 120 kg geeignet ist und viele technische Highlights bietet. Nicht umsonst Testsieger bei Stiftung Warentest (08/2025).

E-Scooter „4 Ultra“ mit Straßenzulassung von Xiaomi
Das „4 Ultra“ ist das Top-Modell von Xiaomi. Damit macht der Hersteller nicht nur im Billig-Segment eine durchaus gute Figur. Dieses Gefährt ist mit 500 Watt Nenndauerleistung ausgestattet, sowie einem Akku, der bis zu 70 km Reichweite schafft. Allerdings berechnet auf ein Körpergewicht von 75 kg und eine konstante Geschwindigkeit von 12 km/h. Unserer Erfahrung nach ist das also ein eher wenig realistischer Wert. Erfahrungsgemäß sind je nach Körpergewicht und anderer äußerer Umstände eher 40 bis max. 50 km plausibel. Positiv ist die Federung sowohl am Vorder- als auch Hinterrad, womit der Fahrkomfort deutlich steigt. Die 10 Zoll schlauchlosen Luftreifen sind laut Hersteller mit dem neuen selbstdichtendem „DuraGel“ ausgestattet, das eine Fahrt ohne Reifenpannen garantieren soll.

Unser Fazit
Das Premium-Modell von Xiaomi mit guter Motorleistung und komfortabler Federung. Die Reichweite ist im Vergleich zu anderen Modellen hoch, wenngleich die 70 km unserer Erfahrung nach unter realistischen Bedingungen zu hoch gegriffen sind. Geeignet für bis zu 120 kg Zuladung.
Offroad E-Scooter „Egret X+“ mit Straßenzulassung
Dieser 48 Volt E-Scooter ist als einer der wenigen Modelle mit 12,5 Zoll großen Luftreifen ausgestattet. Zusammen mit dem Reifenprofil kann dieses Gefährt somit sowohl auf der Straße als auch auf unebenem Terrain gefahren werden. Der 500 Watt-Motor (Nennleistung) mit bis zu 900 Watt Spitze (35 Nm) sorgt für eine Beschleunigung, die sich ebenso recht deutlich von günstigeren Einsteigermodellen abhebt. Gebremst wird der Scooter mit gut dosierbaren, hydraulischen Scheibenbremsen, wie wir sie zuvor nur vom BMW “City X2“ kannten (nicht mehr erhältlich). Positiv ist unserer Meinung nach auch die Beleuchtung mit 40 Lux. Zum Vergleich: Bei Fahrrädern werden standardmäßig oft nur 15 Lux-Leuchten verwendet. Das Plus steht übrigens u.a. für die intuitiv zu bedienenden Blinker. Der 14 Ah (48 Volt) große Samsung-Akku soll laut Hersteller für eine Reichweite bis 60 km sorgen. Diese ist unserer Erfahrung nach aber sehr stark vom Gewicht des Fahrers und anderen Umständen abhängig.

Unser Fazit
Ein Premium-E-Scooter mit hoher Motorleistung und überdurchschnittlich großen Reifen, der für Fahrer bis 120 kg sowohl für Offroad als auch Onroad-Fahrten geeignet ist. Überdurchschnittlich ist allerdings auch der Preis. Somit ein E-Scooter, der für Vielfahrer empfehlenswert ist.

Mehr Auswahl an E-Scootern mit Straßenzulassung gibt’s hier…

E-Scooter von Segway-Ninebot

Das chinesische Unternehmen zählt zu den beliebtesten Herstellern von Elektrorollern. Dass die Qualität dabei westlichen Standards entspricht beweisen Bestplätze bei aktuellen Vergleich-Tests.

Bestseller
90 / 100 Punkte [Elternsiegel.de]

Schlauchlose 10 Zoll Luftreifen mit spezieller Innen-Beschichtung gegen Reifenpannen, 350 Watt Motorleistung nominal, Energierückgewinnung beim Bremsen und eine enorm hohe Reichweite von 46 km laut ADAC-Test: Der „MAX G30D II“ von Segway ist das Nachfolgemodell des Testsiegers beim ADAC E-Scooter-Test im Juni 2020 und bietet eine sehr gute Ausstattung, hohe Verarbeitungsqualität und gute Beschleunigung. Der Scooter ist in Deutschland für den Straßenverkehr zugelassen. Bemängeln kann man höchstens die fehlende Lenkerhöhenverstellung und das vergleichsweise höhere Gewicht (ca. 19,9 kg), das in erster Linie dem größeren Akku geschuldet ist.

Unser Fazit

Der ADAC-Testsieger aus 2020 ist insgesamt ein sehr hochwertiger E-Scooter mit guter Beschleunigung und sehr hoher Reichweite, bedingt durch den großen Akku aber im Vergleich zu anderen Modellen mit höherem Gewicht. Auch nach Jahren auf dem Markt in unseren Augen eine der besten Optionen.

E-Scooter „ZT3 PRO D“ von Segway-Ninebot
Der Segway „ZT3 Pro D“ ist ein vollgefederter E-Scooter mit Straßenzulassung und laut Hersteller besonders hoher Reichweite von bis 70 km im Eco-Modus. Mit seinem kräftigen 1600 W-Motor und 11-Zoll-Offroad-Reifen bewältigt er Steigungen bis 25 % und unebenes Terrain problemlos. Der Scooter verfügt über ein LCD-Dashboard, App-Anbindung inklusive „Apple Find My“, Traktionskontrolle (TCS) und ein Schnellladesystem. Das robuste Design erlaubt eine Traglast von bis zu 120 kg, die Ladezeit beträgt 4 Stunden.

Unser Fazit
Der „ZT3 Pro D“ wird in unserer Community für seine Power, den hohen Fahrkomfort und die Geländetauglichkeit geschätzt. Für den täglichen Pendelverkehr in Kombination mit öffentlichen Verkehrsmitteln aufgrund des vergleichsweise hohen Gewichts von 30 kg eher ungeeignet.

Mehr Auswahl an E-Scootern von Segway-Ninebot gibt’s hier…

Schnelle E-Scooter ohne Zulassung

Wer sich um Tempo-Beschränkungen nicht kümmern will, sondern einfach seinen Spaß abseits von Straßen(zulassungen) haben will: Mit diesen Modellen könnt ihr rasant und elegant auf´s Tempo drücken – manche dieser E-Scooter erreichen bis zu 80 km/h.

E-Scooter „G2 Max“ von Kukirin
Ein Offroad-Scooter, der mit 10 Zoll großen Luftreifen ausgestattet und wasserdicht nach IP54 ist. Der 48 Volt / 20 Ah große Akku sorgt für eine Reichweite von bis zu 80 km laut Hersteller. Unserer Erfahrung nach liegt diese in der Praxis doch einige km darunter, besonders dann, wenn der Scooter tatsächlich im Gelände härter beansprucht wird. Der 1000 Watt Motor sorgt für ordentlich Power und eine maximale Geschwindigkeit von 55 km/h. Schade ist nur, dass bei diesem Preis kein Wechselakku inkludiert ist.

Unser Fazit
Ein E-Scooter, der nur auf Privatgelände verwendet werden darf. Ordentlich Leistung unter Haube, dazu 10 Zoll Reifen mit griffigem Profil. Ein E-Scooter, der im Gelände richtig Spaß macht und für Fahrer bis 120 kg ausgelegt ist.
E-Scooter „S10S“ von Joyor
Ein E-Scooter mit 10 Zoll großen Reifen, die für Geländefahrten ausgelegt sind. Dieses Modell ist mit zwei kräftigen 1000 Watt Motoren (hinten und vorne) ausgestattet und schafft bis zu 65 km/h Spitzengeschwindigkeit laut Hersteller. In der Praxis sind es ein paar km/h weniger, das bringt dem Fahrspaß aber keinen Abbruch. Die 60V 18Ah Batterie soll für eine Reichweite von bis zu 85 km sorgen. Das geht sich unserer Einschätzung nach in der Praxis aber nicht ganz aus. Der Radstand ist im Vergleich zu anderen Modellen etwas länger. Das sorgt für Stabilität, das Gefährt ist dadurch aber auch etwas weniger wendig.

Unser Fazit
Ein E-Scooter ohne Straßenzulassung mit sehr kräftiger Motorisierung, der für Offroad-Fahrten konzipiert ist.

Mehr Auswahl an schnellen E-Scootern gibt’s hier…

Elektro-Scooter mit Sitz

Neben der Betriebszulassung und Haftpflichtversicherung werden für E-Scooter mit Sitz je nach Höchstgeschwindigkeit unterschiedliche Führerscheinklassen benötigt. Wer im Besitz eines Autoführerscheines ist, kann alle E-Scooter bis 45 km/h ohne weiteren Führerschein fahren.

mit größeren Reifen
81 / 100 Punkte [Elternsiegel.de]

Der E-Scooter „M5 Elite-E“ von Twofish ist mit einem 500 W Motor und einer 48 V 13 Ah Batterie ausgestattet und ermöglicht eine Reichweite von etwa 30 km. Die 14 Zoll Reifen sorgen für Stabilität auf Stadtstraßen und die 15° Steigfähigkeit ermöglicht guten Grip auf leichten Steigungen. Der Scooter verfügt über eine doppelte Federung und Scheibenbremsen, die ein sicheres und angenehmes Fahrgefühl bieten. Zu den Features gehören ein anpassbares LED-Display, ein Gepäckkorb hinten und automatische LED-Leuchten für verbesserte Sichtbarkeit. Mit einer Tragfähigkeit von bis zu 120 kg und einer robusten Stahlkonstruktion ist der Scooter für den Alltag gut geeignet.

Unser Fazit

Uns gefällt, wie stabil und wendig der „M5 Elite-E“ fährt und wie flott er anzieht – ideal für kurze Wege in der Stadt. Bei Anstiegen schwächelt er jedoch ein wenig. Dafür hilft der Support bei kleinen Problemen schnell und unkompliziert, was nicht bei allen Herstellern der Fall ist.

mit Mofa-Führerschein erlaubt

Ein E-Roller mit einer maximalen Geschwindigkeit von 20 km/h und 500 Watt Motorleistung. Der Roller ist vollgefedert mit Stoßdämpfer hinten und vorne. Der 36 Volt-Akku mit 12 Ah kann herausgenommen und extern geladen werden, es ist damit eine Reichweite von maximal 30 km möglich laut Hersteller. Realistisch sind unserer Einschätzung nach mit dieser Akkugröße eher bis 20 km. Der eFlux Street 20 verfügt über eine Straßenzulassung und ist mit einem Mofa-Führerschein, einem Führerschein der Klasse M oder B, bzw. der alten Klasse 3, sowie mit einem Versicherungskennzeichen auf öffentlichen Straßen fahrbar. Ein COC-Zertifikat für die Anmeldung/Versicherung in Deutschland wird mitgeliefert.

Unser Fazit

Ein solider E-Scooter inklusive Sitz mit guter Motorisierung. Die Reichweite aber im Vergleich etwas geringer. Somit kein Langstreckengefährt, aber für kürzere Erledigungen und Ausfahrten eine gute Wahl. Insgesamt unserer Meinung nach ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis.

Mehr Auswahl an E-Scooter mit Sitz gibt’s hier…

E-Scooter für Kinder

Spezielle Kinder-Elektroroller zeichnen sich durch leichtes Gewicht und einfache Bedienbarkeit aus. Die Geschwindigkeiten sind meist stark reduziert, was aber zugleich die Sicherheit für Fahranfänger erhöht.

für Kinder
80 / 100 Punkte [Elternsiegel.de]

Dieser E-Scooter ist für Kinder von 6 bis 12 Jahren ausgelegt und erreicht mit seinem 130W-Motor laut Hersteller bis zu 15 km/h bei einer Reichweite von bis zu 10 km. Er trägt bei einem Eigengewicht von 6,5 kg eine Maximallast von 50 kg. Drei Geschwindigkeitsmodi (5, 10 und 15 km/h) sowie der sichere Startmechanismus machen ihn kindgerecht. Die Sicherheit erhöhen zudem ein doppeltes Bremssystem aus elektronischer Bremse und Fußbremse sowie pannensichere Vollgummireifen. Bunte LED-Leuchten an Lenker, Pedal und Vorbau erhöhen Sichtbarkeit und Spaßfaktor, gerade bei Fahrten in der Dämmerung. Dank Faltmechanismus lässt sich der Roller platzsparend transportieren und lagern.

Unser Fazit

Die Geschwindigkeitsstufen – der Top-Speed liegt laut unseren Infos eher bei 10 km/h – und das Bremskonzept machen diesen Roller für Kinder sicher zu bedienen. Ein Highlight sind die LEDs, die nicht nur optisch toll aussehen, sondern auch die Sichtbarkeit verbessern. Insgesamt eine solide Option als erster Kinder-E-Scooter.

(4,5)

Der Segway-Ninebot C2 Pro ist ein elektrischer Roller für Kinder und Jugendliche mit drei Fahrmodi für eine sichere Eingewöhnung. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 16 km/h, und die maximale Reichweite liegt bei 17 km. Eine mechanische Trommelbremse sorgt für schnelles Stehenbleiben, die Hebel sind dabei auch für kleinere Hände einfach zu betätigen. Pannensichere 7-Zoll-Innenhohlreifen sorgen für eine ausreichend Stoßdämpfung und ein gutes Fahrgefühl. Der faltbare Rahmen macht den Scooter besonders praktisch für den Transport.

Unser Fazit

Dieser Kinder-E-Scooter ist praktisch, schön designt und bringt ordentlich Fahrspaß. Allerdings ist die Akkulaufzeit kürzer als vom Hersteller angegeben. Vereinzelt sind uns Meldungen über Probleme mit den Bremsen bekannt, im Großen und Ganzen aber die gewohnt hohe Segway-Ninebot-Qualität.

Mehr Auswahl an E-Scooter mit Sitz gibt’s hier…

Testsieger: Elektro-Scooter für Erwachsene

Testsieger mit geprüfter Qualität
Unabhängige Verbraucherorganisationen, Testinstitute, Clubs und spezialisierte Fachmagazine testen Produkte in standardisierten Verfahren nach objektiven Kriterien. Wir vergleichen die Ergebnisse von Stiftung Warentest, ÖKO-TEST, ADAC, TÜV, OEKO-TEX sowie weiteren Institutionen und listen die jeweiligen Testsieger in einer kompakten Tabelle, um euch einen optimalen Überblick zu verschaffen.

TestinstitutTestsieger E-ScooterLink zum Test
ADAC– Segway-Ninebot „Max G30 D“ (Testsieger 2020 mit Note 2,2 / „gut“ – mittlerweile Nachfolgemodell erhältlich)
– Velix E-Kick (2. Platz 2020 mit Note 2,4 / „gut“)
– SO Flow SO 6 (3. Platz 2020 mit Note 2,5 / „gut“)
– BMW/Kettler X2 City (Testsieger 2019 mit Note 1,9 / „gut“ – nicht mehr erhältlich)
– Egret Ten V4 (2. Platz 2019 mit Note 2,0 / „gut“)
– Metz Moover (3. Platz 2019 mit Note 2,5 / „gut“)
Testergebnisse für E-Scooter von ADAC 2019 und 2020
Stiftung Warentest– Segway-Ninebot „Max G2 D“ (Testsieger 2025 mit Note 2,3 / „gut“)
– Odys „Alpha X5 Pro“ (2. Platz 2025 mit Note 2,4 / „gut“)
– Vmax „VX5 Pro GT“ (3. Platz 2025 mit Note 2,4 / „gut“)
– Soflow „S04 Pro 2nd Gen“ (4. Platz 2025 mit Note 2,5 / „gut“)
Testergebnisse für E-Scooter von Stiftung Warentest 2025
  • Der ADAC hat im November 2019 sowie Juni 2020 E-Scooter mit Zulassung getestet bzw. die Ergebnisse veröffentlicht.[1] Die Stiftung Warentest hat 2020 und 2025 jeweils sieben Elektro-Scooter getestet.[2]
  • Die Kriterien beim ADAC-Test waren u.a. die Fahreigenschaften, die Reichweite und Sicherheit. Bei Stiftung Warentest wurde auch auf Schadstoffe getestet.
  • Aufgefallen ist beim ADAC-E-Scooter-Test, dass die Reichweitenangaben der Hersteller teils enorm von der tatsächlich ermittelten Reichweite abweichen. Beim Test von Stiftung Warentest sind 5 der 7 Testmodelle mit „mangelhaft“ bewertet worden, da es gröbere Mängel bei der Sicherheit, bei den Schadstoffen oder der Haltbarkeit gab.

Darauf musst du bei einem E-Scooter achten

Ob mit Straßenzulassung, mit Sitz oder als Freizeitgefährt abseits der Straße: E-Scooter-Fahrer genießen es, ohne Stau, Abgase oder Parkplatzmangel von A nach B zu kommen. Ein Elektro-Scooter wird vorwiegend für die „letzte Meile“, also für Kurzstrecken verwendet – und ist deshalb besonders in der Stadt eine gute Alternative zum Auto.

Welche Variante eines E-Scooters die richtige Wahl ist, hängt einerseits von den persönlichen Anforderungen ab: Werden meist kurze Strecken gefahren, reicht ein Modell mit kleinerem Akku, der somit auch deutlich leichter ist. Legt man Wert auf eine hohe Reichweite und Fahrkomfort, ist ein E-Scooter mit größerem Akku und auch größeren Räder die bessere Wahl. E-Scooter mit Sitz bieten hingegen noch mehr Fahrkomfort, bei Modellen ohne Zulassung sind der Geschwindigkeit kaum Grenzen gesetzt. Große Unterschiede gibt es aber auch bei der Motorleistung und bei der Verarbeitung wie z.B. bei den Schweißnähten oder den Scharnieren bei klappbaren E-Scootern: hier offenbaren minderwertige E-Scooter oftmals deutliche Schwächen. Auch die Reichweiten-Angaben werden seitens der Hersteller häufig unrealistisch angegeben – hier lohnt sich ein Blick auf E-Scooter-Tests, die unter realen Bedingungen durchgeführt werden.

Checkliste

  • Reichweite: sollte zu der Strecke passen, die man regelmäßig zurücklegen möchte – die Akkukapazität (angegeben in Wh oder Ah) ist hier der entscheidende Wert, natürlich auch abhängig vom Eigen- und Gesamtgewicht, der Strecke und der Motorleistung.
  • Leistung: Für eine ausreichende Beschleunigung (auch bei Steigungen) sorgt ein Motor mit möglichst hoher Leistung. 36 Volt-Modelle ab 300 bis 350 Watt sind für Fahrten auf ebenem Gelände meist ausreichend, bei einem Körpergewicht über 80 kg sind E-Scooter mit geringerer Leistung nicht empfehlenswert. Wer rasanter beschleunigen möchte oder mehr Gewicht auf die Waage bringt, sollte sich an stärker motorisierten 48 Volt-E-Scootern orientieren. Maximal sind 500 Watt Dauerleistung für E-Scooter mit Straßenzulassung in Deutschland erlaubt, die kurzfristige Peakleistung darf aber auch darüber liegen.
  • Gewicht: Wer in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist oder den E-Scooter im Treppenhaus tragen muss, möchte ungern 15-20 kg oder mehr schleppen müssen. Auch auf die Reichweite hat das Gewicht einen direkten Einfluss. Generell gilt: Modelle mit größerem Akku sind schwerer, E-Scooter mit geringerer Reichweite (kleinerer Akku) sind leichter. Je nach persönlichen Anforderungen muss hier abgewogen werden.
  • Zuladungsgewicht: Die meisten Modelle sind bis 100 kg ausgelegt, es werden aber auch einige Modelle bis 120 kg und einige wenige bis 150 kg angeboten. Wichtig: bei höherem Gesamtgewicht machen nur E-Scooter mit entsprechend höherer Motorleistung (zumindest 400 Watt) Sinn.
  • Räder: Die Bereifung wirkt sich direkt auf den Fahrkomfort aus. Einige Modelle werden etwa mit 8 oder 8,5 Zoll-Vollgummirädern angeboten, die für ebene Flächen/Straßen in Ordnung sein können. Deutlich komfortabler sind aber E-Scooter mit größeren 9,5 oder 10 Zoll-Rädern bzw. Luftreifen, die für ein ruhiges Fahrverhalten sorgen.
  • Weitere Funktionen: Eine Lenkstange, die an die Körpergröße angepasst werden kann, ist hilfreich, wenn regelmäßig längere Strecken zurückgelegt werden bzw. den E-Scooter mehrere Personen mit unterschiedlicher Körpergröße nutzen. Wer Wert auf einen platzsparenden Elektroscooter legt: klapp/faltbare E-Scooter können platzsparend in der Garage oder im Auto verstaut werden. Auch ein herausnehmbarer Akku ist äußerst praktisch, um diesen ortsunabhängig aufladen zu können. Hochwertige E-Scooter bieten außerdem mehrere Fahr/Geschwindigkeitsmodi, die individuell eingestellt werden können.
  • Varianten: Bei E-Scootern für die Straße muss eine Straßenzulassung (ABE) gemäß der deutschen Verordnung für Elektrokleinstfahrzeuge vorliegen.[3] Mit der mitgelieferten Bescheinigung kann die verpflichtende Versicherung abgeschlossen werden. Für Österreich gilt: E-Scooter bis maximal 25 km/h („Bauarthöchstgeschwindigkeit“) und 250 Watt Nenndauerleistung Motorleistung – womit ein Großteil der angebotenen E-Scooter nicht der aktuellen Fassung des KFG 1967 entspricht. E-Scooter mit Sitz fallen nicht unter diese Verordnungen, diese können je nach Geschwindigkeit mit unterschiedlichen Führerscheinklassen gefahren werden. Wer im Besitz eines Autoführerscheines ist, kann alle E-Scooter mit Sitz bis 45 km/h ohne weiteren Führerschein fahren. Bei E-Scootern ohne Zulassung, die nur auf privatem Gelände verwendet werden, gibt es hingegen keine Einschränkungen bei Geschwindigkeit und Leistung – eine robuste Verarbeitung und hochwertige Bremsen sind deshalb bei diesen Modellen besonders wichtig.

Häufige Fragen

Wie wählt man den richtigen E-Scooter für einen Erwachsenen aus?

– Die Reichweite hängt vom Akku ab und sollte zu den persönlichen Anforderungen passen.
– Wer auf eine gute Beschleunigung Wert legt, sollte auf die Motorleistung (Watt) eines E-Tretrollers achten. Ein duales Bremssystem, also zwei voneinander unabhängige Bremsen, sind aus Sicherheitsgründen wichtig.
– Der Komfort eines Elektroscooters ist ebenso wichtig: Ein Lenker, der an die Körpergröße angepasst werden kann um Haltungsschäden zu vermeiden; ergonomische (Gas-)Griffe zur Vorbeugung von Verspannungen an Armen und Hängen. Und wer den E-Scooter in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln nutzen möchte: klapp/faltbare E-Scooter können platzsparend im Auto oder im öffentlichen Verkehrsmittel transportiert werden.

Welche Marken und Hersteller von E-Scootern sind die besten?

Ein Elektroscooter muss ein Mindestmaß an Qualität aufweisen, um verlässlich und sicher zu funktionieren. Diese Hersteller und Marken zählen zu den besten und gängigsten:
Segway-Ninebot (mit Zulassung in DE und AT)
– Xiaomi
– Streetboster (mit Zulassung in DE und AT)
– Egret (mit Zulassung in DE und AT)
– ePowerFun
– SoFlow
– NIU (mit Zulassung in DE und AT)
– eFlux (mit und ohne Zulassung)
– Metz moover von Metz mobility GmbH (mit Zulassung in DE und AT)

Welcher E-Scooter hat die höchste Reichweite?

Der ADAC-Testsieger „MAX G30D“ von Segway-Ninebot schafft eine Reichweite bis zu 65 km (bzw. 46 km beim Test) – ein absoluter Spitzenwert, der auch durch die Bremsenergie-Rückgewinnung erreicht wird. Beim ADAC-Test 2019 erreichten der IO „Hawk“ (48 km) sowie der Egret „Ten V4“ (46 km) ebenso Spitzenwerte bei der Reichweite – diese Modelle kommen alle inklusive Straßenzulassung. Auch der Bestseller von Xiaomi, der „Mi Electric Scooter Pro 2“, kann mit bis zu 45 km Reichweite überzeugen.

Welches Modell ist der schnellste E-Scooter am Markt?

Ohne Straßenzulassung, aber mit hohem Spaßfaktor – solche E-Scooter sind hier aufgelistet. Darunter Hochgeschwindigkeits-E-Scooter mit bis zu 150 km Reichweite bei Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h.

Welche E-Scooter sind klappbar?

Der Streetbooster „One“ vom deutschen Hersteller CryptoBoost hat – wie viele andere Modelle auch – einen einfachen, patentierten Klappmechanismus – und ist mit 13,5 kg auch verhältnismäßig leicht. Klappbar ist beispielsweise auch eines der besten Modelle vom ADAC-Test (2. Platz): Der Egret „Ten V4“.

Welche E-Scooter haben das geringste Gewicht?

Zu den leichtesten E-Scootern mit Straßenzulassung zählt derzeit der Moovi „STVO“ mit nur 10 kg Gesamtgewicht, der aber technisch beim ADAC-Test 2019 nicht überzeugen konnte. Wer auf eine höherwertige technische Ausstattung setzen möchte und dennoch mit einem leichten E-Scooter-Modell unterwegs sein möchte: E-Scooter von Streetbooster zählen mit 13,5 kg zu den leichteren Modellen.

Welche Alternativen gibt es zu E-Scootern mit Straßenzulassung?

Wer sich durch die E-Scooter-Verordnung nicht einbremsen lassen will: Die E-Roller von eFlux z.B. erreichen teils bis zu 45 km/h und haben auch eine Straßenzulassung. Voraussetzung: Mofa- oder Autoführerschein sowie eine Versicherungstafel. Als Spaßgefährte ohne Zulassung sind auch Hoverboards oder Elektro-Skateboards eine Alternative zu E-Scootern.

Welcher E-Scooter bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis?

Der The Urban „#RVLTN“ wurde bei Stiftung Warentest (2020) als Testsieger gekürt und war mit 399 Euro eines der günstigsten Modelle am Markt – ist allerdings nicht mehr erhältlich. Sehr gute Bewertungen erhält auch der E-Scooter „Max G30LD“ von Ninebot-Segway, es ist der „kleine“ Bruder des Testsiegers „G30D“, allerdings mit kleinerem Akku.

Welche E-Scooter sind in Österreich im öffentlichen Verkehr erlaubt?

Österreich stuft E-Scooter bis 250 Watt Nenndauerleistung und 25 km/h Bauartgeschwindigkeit als Fahrrad bzw. E-Bike ein. Diese Anforderungen erfüllen derzeit nur wenige E-Scooter-Modelle.

Ab wann dürfen Kinder mit einem E-Scooter fahren?

E-Scooter dürfen in Deutschland ab einem Alter von 14 Jahren im Straßenverkehr verwendet werden,[4] in Österreich ab 12 Jahren (Inhaber eines Radfahrausweises mit 9 bzw. 10 Jahren). Es gibt aber auch Modelle, die für kleinere Kinder geeignet sind – allerdings ohne Straßenzulassung. Hier die Übersicht über die beliebtesten E-Scooter für Kinder.

Welcher E-Scooter kann auch bei Regen gefahren werden?

Einen regentauglichen E-Scooter, der auch strömendem Regen standhält, gibt es noch nicht. Für Fahrten auf nasser Fahrbahn oder bei leichtem Nieselregen sollte aber zumindest ein E-Scooter verwendet werden, der die Prüfungen nach IP54 bestanden hat, also Staub- und Spritzwasser-geschützt ist. Ein gutes Reifenprofil sowie das Absenken des Luftdruckes um 0,2 bar hilft, um den Rollwiderstand und eine bessere Wasserverdrängung zu erzielen.

Mehr zu Elektro-Scootern

Video: E-Scooter-Tests von ADAC & Stiftung Warentest

In den Videos wird erklärt, wie ADAC und Stiftung Warentest die E-Scooter getestet hat, welche Modelle als Testsieger hervorgingen und warum einige E-Scooter mit mangelhaft bewertet wurden. Auch wenn die Modelle mittlerweile veraltet sind, gibt das einen guten Einblick in die Arbeitsweise der Test-Institutionen.

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Änderungsprotokoll

  • 24.05.2026: Liste der besten E-Scooter 2026 mit den neuen Testsiegern von Stiftung Warentest aktualisiert.
  • 21.03.2026: Quellen und Testsieger-Tabelle überarbeitet.
  • 24.04.2025: Neuen Verkäufer für einen unserer E-Scooter Favoriten gefunden.
  • 04.02.2025: Verfügbarkeit der besten E-Scooter überprüft.
  • 30.11.2024: Neue E-Scooter recherchiert und in den Ratgeber eingefügt.
  • 28.09.2024: Premium-Modelle von Egret und Segway-Ninebot hinzugefügt.
  • 14.08.2024: Unsere favorisierten E-Scooter übersichtlich aufgelistet.
  • 18.04.2024: Informationen zu unterschiedlichen Bereifungen von E-Scootern ergänzt; E-Scooter mit besonders hoher Reichweite hinzugefügt.

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