Wie funktioniert die Babyzeichensprache? [Podcast]

Und wie viele Wörter kann man den Kindern beibringen? Diese und mehr Fragen klären wir im „Dad’s Talk“ mit den Expertinnen Vivian König und Simone Kostka.

Unzufriedenheit, Trotzanfälle, Jammern: Kaum etwas macht Babys quengeliger als wenn sie nicht verstanden werden. Aber wie soll man mit dem Nachwuchs kommunizieren, wenn er noch nicht sprechen kann?

Für dieses Problem gibt es eine einfache Lösung: Die Babyzeichensprache. Mithilfe von Handgesten – im Fachjargon Gebärden genannt – können sich die Kleinen ausdrücken und somit anzeigen, was sie gerade wollen. Eine Vorreiterin in Sachen Babyzeichensprache ist Vivian König, die 2004 die Idee der Babyzeichen in den deutschen Sprachraum gebracht hat.

Mittlerweile hat die Geschäftsführerin der Zwergensprache GmbH ein großes Netzwerk aufgebaut, dem auch Simone Kostka angehört. Die Österreicherin ist Regionalleiterin von Österreich und Italien und erklärt zusammen mit König im „Dad’s Talk“, warum die Babyzeichensprache im Alltag so viel erleichtert.

„Die Kinder sind viel zufriedener. Sie können die wichtigsten Dinge ausdrücken und werden dementsprechend von den Eltern auch anders behandelt. Babyzeichensprachen-Babys sind mehr auf Augenhöhe.“

Simone Kostka
Regionalleiterin Österreich/Italien, Zwergensprache GmbH

König und Kostka verraten in unserem Podcast auch, wie viele Wörter man den Kindern beibringen kann und welche Zeichen in Verbindung mit Vätern besonders beliebt sind.

Dad’s Life im Gespräch mit Vivian König und Simone Kostka über die Babyzeichensprache

Hier könnt ihr die gesamte Folge mit Vivian König und Simone Kostka anhören:

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