Wird es noch ein „Grüffelo“-Buch geben, Herr Scheffler? [Podcast]

Und wie geht es ihm als spätberufener Vater? Diese und mehr Fragen klären wir im „Dad’s Talk“ mit „Grüffelo“-Erschaffer Axel Scheffler.

Die Maus spazierte im Wald umher, der Fuchs sah sie kommen und freute sich sehr.

„Hallo, kleine Maus, wohin geht die Reise? Bei mir im Bau gibt’s Götterspeise.“

Mal ehrlich: Wer hat gleich erkannt, um welches Buch es sich hier handelt? Und wer könnte den Text problemlos fortsetzen?

Wahrscheinlich sehr viele, denn der „Grüffelo“ ist seit mehr als 20 Jahren ein Fixpunkt in den Kinderzimmern dieser Welt. Über 10 Millionen Mal wurde das weltberühmte Kinderbuch von Julia Donaldson und Axel Scheffler bereits verkauft, ein Ende ist nicht in Sicht.

„Als ich die Geschichte damals zum ersten Mal gelesen habe, dachte ich: schön, interessant. Aber ich habe überhaupt nicht daran gedacht, dass es so etwas Großes werden könnte und dieses Monster so monstermäßig wachsen würde. Ich habe das Potenzial nicht gesehen.“

Axel Scheffler
Illustrator und Autor

Aber wie ist es eigentlich zu diesem mittlerweile legendären Buch gekommen? Wie groß war der Kampf beim Zeichnen? Und wird es vielleicht ein drittes „Grüffelo“-Buch mit einem tragischen Ende geben?

Dad’s Life hatte die große Ehre, diese und noch mehr Fragen mit „Grüffelo“-Erschaffer Axel Scheffler zu besprechen. Der 64-jährige Deutsche, der schon seit mehr als 35 Jahren in London lebt, hat im „Dad’s Talk“ unter anderem verraten, wie es ihm als spätberufener Vater geht, warum er eigentlich kein Kind wollte und dass er mit seiner kongenialen Partnerin Julia Donaldson relativ wenig Kontakt hat.

Dad’s Life im Gespräch mit Axel Scheffler

Hier könnt ihr die gesamte Folge mit Axel Scheffler anhören:

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