Wie funktioniert das digitale Lernen mit EDURINO? [Podcast]

Und worin unterscheidet sich EDURINO von anderen Angeboten? Diese und mehr Fragen klären wir im „Dad’s Talk“ mit Gründerin Irene Klemm.

Als 2020 die Corona-Pandemie ausbrach und die Schulen den Präsenz-Unterricht für lange Zeit einstellen mussten, wurde ein Problem deutlich sichtbar: In Deutschland und Österreich war man auf Home Schooling überhaupt nicht vorbereitet – weder technisch noch inhaltlich. Oder anders gesagt: Die Digitalisierung war noch nicht in den Klassenzimmern angekommen.

„Wir haben in unserem Umfeld, bei Lehrer:innen und Pädagog:innen, mitbekommen, wie stark die Defizite bei der digitalen Bildung sind. Eine Lehrerin erzählte mir mal, dass sie mit dem Fahrrad Materialien an die Schüler:innen ausgefahren hat.“

Irene Klemm
Gründerin von EDURINO

Aber in jeder Krise steckt auch eine Chance, dachten sich Irene Klemm und Franziska Meyer und gründeten nach vielem Tüfteln ihr Start-up EDURINO. Die Idee dahinter: Lerninhalte digital anzubieten und Kindern spielerisch das Wissen zu vermitteln (hier gibt’s alle Infos zum Starterset).

Neben einer App und einer Figur benötigt man auch noch den touchfähigen Eingabestift, der zusammen mit Ergotherapeuten entwickelt wurde. Damit wollen die beiden Gründerinnen die Brücke von analog zu digital schlagen.

Wie EDURINO genau funktioniert, was sie von Vergleichen mit der Toniebox hält und welche Figuren für die Zukunft noch geplant sind, hat Irene in dieser Folge des Dad’s Life-Podcast „Dad’s Talk“ verraten.

Dad’s Life im Gespräch mit EDURINO-Gründerin Irene Klemm

Hier könnt ihr die gesamte Folge mit Irene Klemm anhören:

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